Italien ehrt an Coronavirus gestorbene Ärzte

  • In Italien haben Menschen den 179 Ärztinnen und Ärzten gedacht, die an dem Coronavirus gestorben sind.
  • Ihre Namen wurden auf Marmor verewigt.
  • Die Infektionszahlen steigen derweil wieder.
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Mailand. In Italien ist am Sonntag 179 Ärztinnen und Ärzten gedacht worden, die mit dem Coronavirus gestorben sind. Für sie gab es am Sonntag eine Zeremonie in der Stadt Duno nördlich von Mailand. Die Namen der Mediziner wurden vorab auf Marmor verewigt.

Ärzte enorm gefährdet

Unter ihnen ist der von Roberto Stella, dem ersten italienischen Arzt, von dem bekannt wurde, dass er am Virus gestorben ist. Sein Tod am 11. März im Alter von 67 Jahren machte die Gefahr deutlich, die das Virus für Hausärzte darstellt.

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Italien hat in den vergangenen Tagen täglich mehr als 10 000 neue Coronavirus-Fälle verzeichnet.

RND/AP

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