In Zug ausgesetzt: Polizei nimmt Schäferhündin auf

  • In Friedrichshafen wurde vermutlich eine Schäferhündin in einem Zug ausgesetzt.
  • Die Polizei kümmerte sich um das Tier.
  • Da die Hündin keine Marke trug, nahm eine Polizistin sie auf - und gab ihr den Namen Stella.
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Friedrichshafen. Die Bundespolizei in Friedrichshafen hat eine mutmaßlich ausgesetzte Schäferhündin vorläufig bei sich aufgenommen. Eine 16-Jährige sei auf das Tier in einer Regionalbahn aufmerksam geworden, teilten die Beamten am Donnerstag mit. Ihr zufolge soll ein Mann die Hündin am Dienstag in Markdorf (Bodenseekreis) in den Zug gebracht und dort zurückgelassen haben.

Das Tier trug keine Marke und hatte auch keinen implantierten Chip. Wie es für die Schäferhündin weitergeht, ist demnach noch nicht entschieden. Bis dahin darf sie bei einer Bundespolizistin bleiben. Die Beamtin nahm sie bei sich zu Hause auf und gab ihr den Namen Stella.

RND/dpa

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