In Florida öffnen trotz Corona-Krise wieder einige Strände

  • Im dem südlichen US-Bundesstaat Florida werden einige der wegen der Corona-Krise abgeriegelten Strände wieder geöffnet.
  • Erlaubt ist dort aber nur Spazieren, Schwimmen und Surfen.
  • Sonnenbaden ist weiterhin verboten.
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Jacksonville. Surfen und spazieren gehen erlaubt, sonnenbaden verboten: Im Norden des US-Bundesstaates Florida sind einige Strände trotz der anhaltenden Corona-Krise unter verschärften Bedingungen wieder geöffnet worden. In einem Tweet rief die Behörde für Krisenmanagement der Stadt Jacksonville Bürger am Samstag dazu auf, beim Strandbesuch einen Abstand von rund zwei Metern zu anderen Menschen einzuhalten.

“Das kann der Beginn des Weges zurück zum normalen Leben sein”, sagte Bürgermeister Lenny Curry am Freitag laut einer Mitteilung und appellierte an die Menschen, sich an die geltenden Einschränkungen zu halten. Am Strand seien zum Beispiel weder Grills noch Stühle oder Decken erlaubt. Zudem gelten begrenzte Öffnungszeiten in den Morgen- und frühen Abendstunden.

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Hunderte gingen zum Strand

Der TV-Sender Fox News berichtete, dass Hunderte Menschen ihre wiedererlangte Freiheit nach der Bekanntgabe am Freitagnachmittag nutzten, und zeigte Bilder von regem Treiben am Wasser.

Im stärker vom Coronavirus betroffenen Süden des Bundesstaates blieben Strände weiter geschlossen. In Florida wurden nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität mehr als 24 700 Infektionen mit dem Erreger Sars-CoV-2 nachgewiesen.

RND/dpa

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