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In der Spree festgefrorene Männer setzen Notruf ab: Essen und Brennholz aufgebraucht

  • Vier Tage lang lebten zwei Männer auf ihren festgefrorenen Booten in der Spree im Osten Berlins.
  • Der Weg über das dünne Eis war ihnen zu gefährlich.
  • Als ihnen das Essen und das Brennholz ausgingen, wählten sie den Notruf.
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Berlin. Weil ihnen kalt war und sie über Hunger klagten, haben zwei Männer in Plänterwald im Osten Berlins einen Notruf abgesetzt. Da ihre Boote in der Spree festgefroren waren, konnten die beiden sich nicht mehr selbst um einen Essens- und Feuerholznachschub bemühen, wie ein Polizeisprecher am Freitag sagte.

Die 44 und 35 Jahre alten Männer hatten nach eigenen Angaben bereits vier Tage gemeinsam mit einem Hund auf zwei Booten verbracht. „Da der Weg über das Eis zu gefährlich war, haben sie einen Notruf abgesetzt“, sagte der Sprecher. Die Wasserschutzpolizei und die Feuerwehr retteten die beiden Männer demnach per Schlauchboot aus dem Eis.

Warum die beiden Männer trotz eisiger Temperaturen ihr Lager rund 50 Meter vom Ufer entfernt auf dem Gewässer aufgeschlagen hatten, war zunächst nicht bekannt.

RND/dpa

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