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Hund an Anhängerkupplung gebunden und mitgeschleift - 120 Meter lange Blutspur

  • Im sächsischen Eilenburg binden ein Mann und eine Frau einen Hund an ihr Auto und schleifen ihn hinter sich her.
  • Alarmierte Polizisten stoßen auf ein verängstigtes Tier mit blutenden Pfoten und eine 120 Meter lange Blutspur.
  • Gegen die beiden Verdächtigen wird wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt.
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Eilenburg. Ein 34 Jahre alter Mann und eine 31-jährige Frau haben nach Polizeiangaben den Hund an der Anhängerkupplung des Wagens angebunden und hinter dem Fahrzeug hergeschleift. Dabei wurde der Hund offenbar an den Pfoten verletzt. Er ist jetzt in einem Tierheim untergebracht.

Nach Zeugenhinweisen entdeckten Polizisten am Mittwoch einen schwarz-weißen Hund, der an einem Auto festgebunden war und dessen Pfoten bluteten. Das teilte die Polizei am Donnerstag mit. Zudem stellten die Polizisten eine etwa 120 Meter lange Blutspur fest.

120 Meter lange Blutspur

Am Fahrzeug wurden der Hundebesitzer und kurz darauf auch die Fahrzeughalterin angetroffen. Gegen die beiden Tatverdächtigen wird jetzt wegen eines Vergehens gegen das Tierschutzgesetz ermittelt.

RND/dpa

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