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Hitze, Dürre und Wind: Extremwetter facht Waldbrände in Oregon weiter an

  • Extreme Wetterbedingungen verschärfen die Waldbrandlage im US-Bundesstaat Oregon.
  • Die Flammen haben eine Fläche von fast 1500 Quadratkilometern erfasst.
  • Bisher wurden 2000 Wohnungen evakuiert.
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Portland. Bei extremen Wetterbedingungen dehnen sich die Waldbrände im US-Staat Oregon noch weiter aus: Die Flammen des sogenannten Bootleg Fires erfassten bis Dienstag eine Fläche von fast 1500 Quadratkilometern. Den Löschkräften erschwerten Hitze, Dürre, Wind und drohender Blitzschlag die Arbeit.

2000 Wohnungen gefährdet

Der betroffene Fremont-Winema National Forest und Rogue River-Siskiyou National Forest südöstlich und südwestlich von Portland sind nur dünn besiedelt. Ein Forscher an der Oregon State University, James Johnston, sagte, wenn sich ein Waldbrand dieser Größe in dicht besiedelten Gebieten Kaliforniens ereignen würde, „hätte er bis jetzt Tausende von Häusern zerstört“.

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So wurden bisher 2000 Wohnungen evakuiert, 5000 weitere waren gefährdet. Ein Raub der Flammen wurden bislang 70 Wohnhäuser und 100 Nebengebäude.

RND/AP

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