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Heftiger Schneefall in Ostfrankreich: Mehr als 2000 Autos bleiben stecken

  • In der Nacht zu Mittwoch hat es im Osten Frankreichs heftigen Schneefall gegeben.
  • In der nähe der Grenze zur Schweiz sind rund 2000 Fahrzeuge im Schnee stecken geblieben.
  • Eine Gemeinde in der Nähe hat Notunterkünfte für Gestrandete eingerichtet.
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Bellegarde-sur-Valserine. Wegen heftigen Schneefalls und Glätte sind im Osten Frankreichs Berichten nach in der Nacht zu Mittwoch mehr als 2000 Autos steckengeblieben. Erst am frühen Morgen löste sich das Chaos auf der Autoroute A40 bei Bellegarde-sur-Valserine nahe der Grenze zur Schweiz langsam auf. Der Bürgermeister der Gemeinde hatte im Ort Notunterkünfte für Gestrandete eingerichtet.

Am Dienstagnachmittag seien noch Lastwagen ohne richtige Ausrüstung auf die Autobahn gefahren und hätten die Räumfahrzeuge blockiert, sagte Lucie Roesch von der zuständigen Präfektur dem Sender Franceinfo. Einsatzkräfte seien dann im Großeinsatz gewesen, um die Lage in den Griff zu bekommen.

Der Wetterdienst hatte vor Schneefall gewarnt, der für die Jahreszeit nicht außergewöhnlich sei, aber den Straßenverkehr erheblich stören könne. Die Meteorologen meldeten am Morgen sechs Zentimeter Schnee in Annecy, 16 Zentimeter bei Bellegarde und 30 bis 40 Zentimeter in den Tälern bei Chamonix nahe des Mont-Blanc-Tunnels.

RND/dpa

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