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Prozess um Leiche im Koffer: Angeklagter räumt Tat vor Düsseldorfer Gericht ein

Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf: Der 40-Jährige Angeklagte verbirgt im Düsseldorfer Landgericht sein Gesicht hinter einem Aktenordner.

Düsseldorf. In einem Prozess um die Tötung einer wochenlang vermissten Düsseldorferin hat ihr Sohn die Tat gestanden. Er habe seine Mutter im Streit umgebracht, räumte der 40-Jährige am Montag am Düsseldorfer Landgericht nach monatelangem Schweigen ein. Er ist wegen Totschlags angeklagt. Die Leiche der Mutter hatte im Keller in einem Koffer gelegen.

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Während der Tat habe er unter Drogeneinfluss gestanden und seine Mutter sei betrunken gewesen. Sie habe ihn aus der Wohnung werfen wollen, in die er nach der Pleite seiner Messebaufirma eingezogen war. Das Verhältnis sei angespannt gewesen.

Polizei übersah Leiche

Der Fall hatte für Aufsehen gesorgt, weil die Polizei die im Keller deponierte Leiche anfangs übersehen hatte. Dort soll der Sohn sie in dem Koffer versteckt haben. Trotz einer großangelegten Suchaktion war der Koffer im Kellerverschlag zunächst nicht näher kontrolliert worden.

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RND/dpa

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