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Gewitter und Starkregen zum Wochenstart in Deutschland

  • Die neue Woche könnte in Deutschland mit jeder Menge Gewitter starten.
  • Das kündigt der Deutsche Wetterdienst (DWD) an.
  • Regen fällt dem DWD zufolge gegen Mitte der Woche vor allem im Osten, im Süden und in Teilen der Mitte.
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Offenbach. Zu Beginn der Woche muss in Teilen Deutschlands erneut mit Unwettern gerechnet werden. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet damit, dass von Schleswig-Holstein bis nach Sachsen Schauer und Gewitter niedergehen, auch drohe Starkregen. Südlich der Donau könnten die Menschen indes mit längeren sonnigen Abschnitten bei Höchsttemperaturen von 21 Grad bis 26 Grad rechnen. Kühler bleibe es mit 18 Grad an der Nordsee und in höheren Mittelgebirgen. In der Nacht zum Dienstag klingen demzufolge Schauer und Gewitter ab. Obwohl im Laufe der Nacht von der Nordsee bis zum Saarland Wolken aufziehen, bleibe es trocken bei Tiefstwerten zwischen 17 und 11 Grad.

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Wetterdienst warnt vor Gewittern und Starkregen am Sonntag
0:44 min
Am Sonntag müssen sich die Menschen in weiten Teilen von Deutschland auf teils heftige Gewitter mit Starkregen einstellen.  © dpa

Am Dienstag dürften den Meteorologen zufolge dann dichte Wolkenfelder von West nach Ost ziehen. Daher müsse in Teilen der Republik mit schauerartigen Regenfällen sowie mit kräftigen Gewittern bei Temperaturen zwischen 25 und 29 Grad gerechnet werden. Doch es gibt auch Regionen, in denen die Wetterlage angenehmer ist: „Im äußersten Osten und Südosten, von Usedom über das Erzgebirge bis nach Südostbayern, bis zum Abend noch trocken und zuvor nochmals viel Sonnenschein“, heißt es. Im Laufe des Tages lockert sich die Bewölkung auch im Nordwesten und Westen wieder auf.

Regen fällt dem DWD zufolge in der Nacht zum Mittwoch vor allem im Osten, im Süden und in Teilen der Mitte. Dort bestehe Unwettergefahr durch heftige und teils „gewittrige Starkregenfälle“. Im Norden und im Westen bleibe es bei auflockernder Bewölkung meist trocken. Die Temperaturen fallen auf Werte zwischen 18 Grad im Osten und 9 Grad im westlichen Bergland.

Tagsüber beruhige sich das Wetter. Im Westen und im Nordwesten zeige sich die Sonne, meist bleibe es trocken. Vom Nordosten über die östliche Mitte bis nach Baden-Württemberg und Bayern dürfte es regnen, mit einzelnen Gewitter muss dem Wetterdienst zufolge gerechnet werden. Höchstwerte liegen demnach zwischen 22 und 27 Grad. „In der Nacht zum Donnerstag im Süden und Teilen der Mitte weitere, teils kräftige und gewittrige Regenfälle“, heißt es zudem.

RND/dpa

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