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Triebwerksprobleme: Condor-Flieger mit 209 Passagieren muss auf Fuerteventura notlanden

Eine Boeing 757 der deutschen Fluggesellschaft Condor. (Archivfoto)

Ein Urlaubsflieger der deutschen Fluggesellschaft Condor ist am Freitag wenige Minuten nach dem Start auf Lanzarote auf der benachbarten Kanareninsel Fuerteventura notgelandet. Grund waren Medienberichten zufolge Triebwerksprobleme der Boeing 757. Ursprüngliches Ziel des Fliegers war Hamburg.

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Um kurz vor 14 Uhr startete das Flugzeug den Angaben zufolge am Flughafen von Lanzarote. Auf Aufnahmen einer Webcam sind nur wenige Sekunden später laute Knallgeräusche zu hören. Die genaue Ursache ist nach Angaben der der Zeitung „Diario de Fuerteventura“ noch unklar, Grund könnte aber ein Kompressorschaden sein.

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Laut der „Bild“-Zeitung entschied der Pilot daraufhin, den nächstgelegenen Flughafen auf Fuerteventura anzusteuern. Dort landete die Boeing 757 rund 30 Minuten später. Behörden auf Fuerteventura bestätigten gegenüber „Diario de Fuerteventura“, dass die Landung des Flugzeugs ohne weitere Zwischenfälle erfolgte.

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An Bord der Maschine befanden sich laut „Bild“-Zeitung 209 Passagiere. Die Reisenden seien in Hotels untergebracht worden und sollen am Samstag mit einer aus Frankfurt kommenden Ersatzmaschine nach Hamburg geflogen werden.

RND/seb

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