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Fünffacher Vater schickt letzte SMS an Verlobte: „Ich hätte den verdammten Impfstoff nehmen sollen”

  • Aus Angst vor Langzeitnebenwirkungen wollte ein Mann aus Las Vegas ein Jahr warten, bevor er sich impfen lässt.
  • Nun ist der fünffache Vater an den Komplikationen einer Corona-Infektion gestorben.
  • Zuletzt schickte er seiner Verlobten eine SMS.
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Las Vegas. Michael Freedy aus Las Vegas stirbt an den Komplikationen einer Corona-Infektion. Als der 39-Jährige bereits im Krankenhaus liegt, schreibt er seiner Verlobten eine SMS. Freedy bereut seine Entscheidung über den verpassten Corona-Schutz: „Ich hätte den verdammten Impfstoff nehmen sollen”, steht darin. Das berichtet das Nachrichtenportal „rawstory”.

Aus Angst vor Langzeitnebenwirkungen wollten der fünffache Vater und seine Verlobte nach Freigabe des Impfstoffes ein Jahr abwarten, bis sie sich impfen lassen. Bei dem Paar überwog die Skepsis gegenüber unentdeckten Langzeitnebenwirkungen. „Es gab nie die Absicht, sich nicht impfen zu lassen“, betont seine Verlobte.

Erst Atemnot, dann Krankenhaus

Doch noch bevor das Jahr um war, wurde der Casinoangestellte positiv auf Covid-19 getestet. Nach Tagen in Selbstisolierung setzte die Atemnot ein. Letztlich wurde Freedy mit einer Lungenentzündung ins Krankenhaus eingeliefert, berichtet das Portal. Als eine der letzten Nachrichten an seine Verlobte schrieb er eine SMS, in der er zugab, den verpassten Corona-Schutz zu bereuen: „Ich hätte mich impfen lassen sollen“, schrieb er.

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Auch seine Verlobte hat ihre Meinung nun geändert: „Du kannst nicht sagen: Ich bin jung und es betrifft mich nicht, weil das wird es.“

RND/lka

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