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Frühlingswetter am Wochenende: Vier Dinge, die wir am Winter nicht vermissen werden

  • Schneestiefel ade: Das Wochenende verspricht frühlingshaft zu werden.
  • Mit Temperaturen bis 20 Grad lädt das Wetter zum Spazierengehen ein und lässt einen die Bibberkälte der vergangenen Wochen vergessen.
  • Winter, was war das noch gleich? Ein Rückblick zum Abschied.
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Offenbach. Nach der Kältewelle kommt das Frühlingserwachen: Am Wochenende könnte zum ersten Mal in diesem Jahr in Deutschland die 20-Grad-Marke geknackt werden. Laut der Prognose des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vom Freitag dürfen sich die Menschen teilweise auf Grillwetter einstellen. Am Samstag ist es demnach im Norden anfangs noch bewölkt, sonst heiter bis wolkig und im Tagesverlauf zunehmend sonnig. Auch am Sonntag gibt es in den meisten Regionen viel Sonne. Die Höchstwerte liegen dabei an den beiden Tagen zwischen 13 und 20 Grad.

Vier Dinge, die viele nun sicher nicht vermissen werden - und über die Sie sich stattdessen freuen dürften:

Eis essen statt Eis kratzen: Morgens ist man spät dran, das Kind muss noch in die Kita, und dann das: Das Auto ist komplett zugefroren und muss freigekratzt werden. Dann doch lieber ein Eis auf die Hand holen, wo das jetzt schon geht, und in der Frühlingssonne genießen.

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Nach Kältewelle: Frühlingserwachen und bis zu 20 Grad in Deutschland
0:51 min
Mütze ab, Sonnenbrille auf: Nach der Kältewelle kommt endlich Frühlingswetter. Am Wochenende wird es bis zu 20 Grad warm.  © dpa

Grün statt Matschbraun: Zugegeben, die weiße Winterlandschaft sah wunderschön aus. Und gerade für Kinder war die Kältewelle mit Schlittenfahren und Schneemännerbauen eine Riesengaudi. Der Schneematsch in den vergangenen Tagen sah aber nicht mehr so appetitlich aus. Umso besser, dass nun im Februar schon der erste Frühlingsgruß den Schnee weggeschmolzen hat - und Deutschland so seine Farbe von Weiß zu Grün statt Matschbraun wechselt.

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Joggen statt Schneeschippen: Schneeschippen am Morgen ist zwar auch eine Art Workout. Ansonsten war es mit Sport in der Tiefkühlphase der vergangenen Wochen aber eher schlecht. Jetzt kann man endlich wieder eine Joggingrunde im Park oder im Wald drehen - und für den Rücken ist dieser Sport meist auch besser.

T-Shirt-Wetter statt Zwiebellook: Experten raten bei kaltem Wetter zum Zwiebellook mit mehreren Schichten. Das Nervige daran: Man fühlt sich auch wie eine Zwiebel. Und wenn man sich richtig dick einpackt, sogar eher wie ein Astronaut im Raumanzug. Jetzt kommt endlich wieder das T-Shirt-Wetter.

RND/dpa

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