Friseurin soll trotz positivem Corona-Test gearbeitet haben

  • In Eschweiler bei Aachen soll eine Frau gearbeitet haben, obwohl sie positiv auf das Coronavirus getestet worden war.
  • Der Salon wurde vorübergehend geschlossen.
  • Wieviele Menschen in Quarantäne müssen, ist nicht bekannt.
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Eschweiler. Eine Friseurin soll trotz eines positiven Corona-Tests in einem Salon in Eschweiler bei Aachen tätig gewesen sein. Der Betrieb des Salons sei zur „allgemeinen Gefahrenabwehr“ am Dienstag sofort untersagt worden, teilte die Stadt am Donnerstag mit.

Nur wenige Ansteckungen

Zuvor seien beim Ordnungsamt anonyme Hinweise eingegangen, wonach die Friseurin in dem Salon trotz ihres Testergebnisses tätig sei. „Im Rahmen der anschließenden Ermittlungen bestätigte sich dieser Verdacht“, erklärte die Stadt.

Zur Zahl der Menschen, die deswegen nun in Quarantäne müssen, machte die Stadt keine Angaben. Die Städteregion Aachen erklärte allerdings, man gehe nicht von vielen Ansteckungen aus. Die Friseurin sei nur kurze Zeit in dem Salon gewesen. Bislang seien auch alle Tests im beruflichen Umfeld der Frau negativ.

RND/dpa

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