Frauen flüchten auf der A33 wegen Riesenspinne aus ihrem Auto

  • Außergewöhnlicher Polizeieinsatz auf der Autobahn
  • Wegen einer gemeldeten “Riesenspinne” rückten Einsatzkräfte am Mittwochabend auf die A 33 aus.
  • Zwei Frauen hatten deswegen angehalten und ihr Auto verlassen.
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Bielefeld. Ausgerechnet nach einem Besuch in einem Wildpark entdeckten zwei Frauen aus Unna auf der Rückfahrt nach eigenen Angaben eine „Riesenspinne“ in ihrem Wagen.

Die 26 Jahre alten Freundinnen, die auch noch zwei Kinder an Bord hatten, stoppten am Mittwochabend auf dem Seitenstreifen der A33 bei Stukenbrock-Senne. Sie flüchteten aus dem Auto und riefen die Polizei, wie das Präsidium Bielefeld am Donnerstag mitteilte.

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Keine Spur von der Spinne

„Bei Eintreffen der Beamten war die Spinne offensichtlich schon geflüchtet, sie konnte im Fahrzeug nicht mehr angetroffen werden“, notierte die Behörde.

Da die Ausflügler beim fluchtartigen Verlassen des Wagens Licht und Lüftung angelassen hatten, war nach der Entwarnung auch noch die Batterie leer - „so führte der Ausflug letztlich auch noch zum Besuch der Autobahnpolizeiwache Stukenbrock, wo die Gruppe ihre Wartezeit bis zur Abholung durch Familienangehörige verbrachte.“

Die Spinne tauchte laut einer Polizeisprecherin nicht mehr auf.

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RND/dpa/msc