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Frau kündigt ihren Job, um 57 Tage nach ihrer verschwundenen Hündin zu suchen

  • Eine Postangestellte aus Washington hat ihren Job gekündigt, um nach ihrer verschwundenen Hündin zu suchen.
  • Der Border Collie war während eines Kurzurlaubs aus einem Hotelzimmer verschwunden.
  • Nach 57 Tagen fand Carole King ihren geliebten Hund wieder.
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Kalispell. Zwei Monate lang suchte eine Frau aus Washington nach ihrem verschwundenen Hund – und kündigte dafür extra ihren Job. Der siebenjährige Border Collie war während eines Kurzurlaubs in Montana aus dem Hotelzimmer abgehauen. 57 Tage fehlte von der Hündin jede Spur – doch Carole King gab nicht auf.

„Es war furchtbar. Mir wurde übel“, sagte Carole King dem „Daily Inter Lake“. Sie und ihr Mann hatten Hündin Katie im Hotelzimmer gelassen, während sie zum Abendessen gingen. Als sie anschließend ins Hotel zurückkehrten, war Katie verschwunden. Sie suchten nach dem Tier, doch ohne Erfolg.

Donner hatte Hund in Panik versetzt

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In der Hoffnung, Katie könnte sich noch irgendwo im Hotel aufhalten, ging Carole King zur Rezeption. „Der Angestellte sagt: ‚Sie ist vor ungefähr vier, viereinhalb Stunden abgereist‘“, erinnert sich Carole King gegenüber „Daily Inter Lake“. Als sich die automatische Eingangstür geöffnet habe, sei Katie sofort rausgerannt. Vermutlich hatte ein lauter Donner den Hund in Panik versetzt.

Mit Flyern und Aufrufen in Facebook-Gruppen suchten die Kings nach ihrem geliebten Hund. Doch aus Tagen wurden Wochen. „Ich habe nie aufgegeben. Ich habe nie die Hoffnung verloren“, sagte Carole King dem „Daily Inter Lake“, die ihren Job als Postangestellte kündigte, um ihre Suche nach Katie fortzusetzen.

„Die Tränen flossen“

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57 Tage nach Katies Verschwinden bekam Carole King einen Anruf: Ein Mann meldete sich und sagte, dass sich Katie in seinem Hof befände. Doch als King dort ankam, war Katie bereits wieder verschwunden. Sie suchte die Nachbarschaft ab und plötzlich stand ihre Hündin unter einem Baum. „Ich habe sie nur umarmt. Ich wollte sie nicht gehen lassen“, erinnerte sich King laut „Daily Inter Lake“. „Die Tränen flossen. Die Leute hielten in ihren Fahrzeugen an, stiegen aus und umarmten uns. Ich glaube, die ganze Nachbarschaft wusste, dass wir sie gefunden hatten.“

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RND/mat