Frau findet 2.700 Euro - und bringt sie zur Polizei

  • Eine ehrliche Finderin gibt ein Portemonnaie mit 2.700 Euro wieder bei der Polizei ab.
  • Als der Eigentümer einen Finderlohn anbietet, schlägt sie ihm eine Alternative vor.
  • "Sie legte dem Eigentümer stattdessen eine Spende für eine gemeinnützige Organisation ans Herz”, teilte die Polizei mit.
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Wipperfürth. Mit dem einleitenden Satz “Auch mal was Positives” hat die Polizei am Montag über eine ehrliche Finderin in Nordrhein-Westfalen berichtet: Die Frau hatte am Sonntag an einer Kapelle in Wipperfürth eine Geldbörse mit 2.700 Euro gefunden und sie der Polizei übergeben.

Spende statt Finderlohn

Die Beamten machten den Besitzer über seinen Ausweis in dem Portemonnaie ausfindig und riefen ihn an. “Auf einen Finderlohn hat die 61-Jährige übrigens verzichtet. Sie legte dem Eigentümer stattdessen eine Spende für eine gemeinnützige Organisation ans Herz”, teilte die Polizei mit.

RND/dpa

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