Forscher beobachten Unterwasserwirbel

Man sei sich nach wie vor nicht ganz sicher, was dort in einem Kilometer Tiefe zu sehen gewesen sei, teilte der Direktor des Schmidt Ocean Institute mit.

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Eine Gruppe von Ozeanographen traute ihren Augen kaum, als sie jüngst Zeugen dieses Phänomens am Meeresgrund wurden. Vor der Küste Nordost-Australiens zeichnete die Kamera ihres Tauchroboters in fast einem Kilometer Tiefe eine Art Tiefwasser-Wirbel auf, der eine deutliche Spur im Sand hinterließ. Die Forscher waren von zu Haus aus zugeschaltet, gewissermaßen aus dem Home-Office. Zunächst konnte sich keiner von ihnen einen Reim auf den "Unterwasser-Tornado" machen.  © Reuters