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Kollision bei Kunstflugmanöver

Flugzeugabsturz bei Gera: Ermittelnde gehen von langwieriger Untersuchung aus

Einsatzkräfte der Feuerwehr Gera sind an der Unglücksstelle an der zwei Kunstflieger kollidiert und abgestürzt sind. Bei einem Zusammenstoß von zwei Flugzeugen am Samstagabend am Rande von Gera sind beide Piloten ums Leben gekommen.

Einsatzkräfte der Feuerwehr Gera am Samstagabend (24. September) an der Unglücksstelle, an der zwei Kunstflieger kollidiert und abgestürzt sind.

Gera. Nach dem für die Piloten tödlichen Zusammenstoß zweier Flugzeuge in der Nähe von Gera gibt es nach Angaben von Polizei und Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung noch keine Hinweise auf die Ursache. Die Untersuchungen dazu könnten sich mehrere Monate bis zu einem Jahr hinziehen, sagte ein Sprecher der in Braunschweig ansässigen Bundesbehörde am Montag auf Anfrage. Zwei Spezialisten der Bundesstelle seien für die Ursachenermittlung vor Ort, mit einem ersten Zwischenbericht sei frühestens Ende November zu rechnen.

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Die bei dem Unglück getöteten 42 und 73 Jahre alten Piloten waren laut Polizei Kunstflieger. Ihre Maschinen waren am Samstagabend bei einem Flugmanöver in der Nähe des Flugplatzes Gera-Leumnitz zusammengeprallt und über einem Feld abgestürzt. Die Maschinen wurden dabei völlig zertrümmert. Weitere Menschen kamen nicht zu Schaden. Feuerwehr und Polizei waren mit einem Großaufgebot im Einsatz.

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Bereits vor gut einem Monat hatte sich in der Nähe des Verkehrslandeplatzes Gera-Leumnitz ein tödliches Flugzeugunglück ereignet. Damals war ein Ultraleichtflugzeug abgestürzt, wobei der 64 Jahre alte Pilot ums Leben gekommen war. Auch hier ist nach Angaben der Bundesbehörde die Ursache noch unklar. Frühestens Ende Oktober sei mit ersten Ermittlungsergebnissen zu rechnen, sagte der Sprecher.

RND/dpa

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