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Fragen und Antworten

Das Rätsel von der Oder: Warum sterben Tausende Fische?

Woran starben die Fische in der Oder? Wer trägt Schuld? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Woran starben die Fische in der Oder? Wer trägt Schuld? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Das Fischsterben in der Oder bleibt ein Rätsel: Noch immer steht nicht fest, was genau das massive Sterben der Tiere im deutsch-polnischen Grenzfluss verursacht hat. Die Behörden in Brandenburg wussten vom Fischsterben erst, als es zu spät war. Nun wollen Deutschland und Polen enger zusammen­arbeiten. In Warschau wird indes ein Umwelt­verbrechen vermutet. Was ist in der Oder passiert? Antworten auf die wichtigsten Fragen:

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Seit wann ist das Fischsterben bekannt?

Am 9. August hatte das Brandenburger Umweltamt erste Hinweise auf eine Umwelt­verschmutzung in der Oder erhalten. Ein Schiffsführer hatte das massive Fischsterben beim Landeslabor Berlin-Brandenburg gemeldet. Aus Polen seien hingegen keine Informationen an die Behörden in Deutschland übermittelt worden – erst als bereits Tausende Fische auf der Oder trieben. Dort hatte es nach Regierungs­angaben allerdings bereits Ende Juli Hinweise gegeben, dass in dem Fluss massenweise verendete Fische treiben.

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Was wissen wir über die Ursache für das Fischsterben?

Die erste Hypothese ist das mögliche Eindringen eines giftigen Stoffes ins Wasser, entweder beim Produktionsprozess in einem an der Oder ansässigen Industriebetrieb oder durch eine illegale Einleitung in den Fluss. Die zweite Hypothese besagt, dass die Ursachen natürlicher Natur waren: hohe Temperaturen, niedrige Wasserstände und erhöhte Schadstoffkonzentrationen. Die dritte Hypothese sei die Einleitung einer großen Menge chlorhaltigen Brauchwassers in die Oder.

Anhand von aktuellen Labortests aus Polen ist ein hoher Salzgehalt in der Oder nachgewiesen worden, wo zahlreiche Fische gestorben sind. Schwermetalle oder erhöhte Quersilberwerte wurden zuvor als Gründe für das Fischsterben ausgeschlossen. Das erklärte am Samstag die polnische Umweltministerin Anna Moskwa.

Laut Behörden wohl mehrere Ursachen für Fischsterben in der Oder

Polnische und deutsche Behörden suchen „mit Hochdruck“ nach der Ursache für das massenhafte Fischsterben.

Auch Brandenburgs Umweltminister Axel Vogel stellte zuletzt „sehr stark erhöhte Salzfrachten“ fest, die im Zusammenhang mit dem Fischsterben stehen könnten. Der Begriff Salzfrachten bezeichnet im Wasser gelöste Salze. „Nach jetzigen Erkenntnissen wird es jedoch nicht ein einziger Faktor sein, der das Fischsterben in der Oder verursacht hat“, hieß es in einer Mitteilung. Die Ergebnisse seien aber „noch nicht voll aussagefähig und nicht abschließend“, hieß es. Weitere Untersuchungs­daten soll es in der kommenden Woche geben.

Aber auch das Brandenburger Landesumweltamt kann Schwermetalle als Ursache für das Fischsterben wohl ausschließen. Die am Montagabend vom Landeslabor Berlin-Brandenburg in einer ersten Tranche übermittelten Ergebnisse hätten keine besonders hohen Werte für Metalle wie Quecksilber gezeigt, teilte der Sprecher des Umweltministeriums, Sebastian Arnold, am Dienstag auf Anfrage mit. Eine einzelne Ursache für die Umweltkatastrophe lasse sich nicht erkennen.

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Spekuliert wird, dass Chemieabfälle verantwortlich für die organische Verschmutzung in der Oder seien könnten. „Es ist wahrscheinlich, dass eine riesige Menge an chemischen Abfällen in den Fluss gekippt wurde, und das in voller Kenntnis der Risiken und Folgen“, sagte Polens Regierungschef Mateusz Morawiecki am Freitag. Ermittlungen wegen eines Umwelt­verbrechens liefen bereits. Die polnische Polizei hatte bis Mittwoch (17. August) mehr als 220 Zeugen vernommen.

Die polnische Wasserbehörde hat inzwischen Berichte dementiert, wonach zwischen Ende Juli und Anfang August Wasser aus polnischen Staubecken in den Fluss eingeleitet worden sein soll. Dies seien falsche Informationen, die in polnischen und deutschen Medien verbreitet würden, hieß es in einer Mitteilung der Behörde am Sonntag laut Nachrichtenagentur PAP. Demnach sei der kurzzeitige Anstieg des Wasserspiegels auf die Wetterbedingungen zurückzuführen. „In Tschechien kam es Ende Juli zu heftigen Regenfällen, die sich auf den Durchfluss und den Wasserstand der Oder auswirkten“, heißt es in der Stellungnahme.

Fischsterben in der Oder: Gesamtes Ökosystem geschädigt

Noch immer steht nicht fest, was genau das massive Sterben der Tiere im deutsch-polnischen Grenzfluss verursacht hat.

Forscher haben unterdessen weiter eine giftige Algenart im Blick, die sich im Fluss rasant entwickelt hat. Mittlerweile sei die Mikroalge mit dem Namen Prymnesium parvum identifiziert worden, sagte der Gewässerökologe Christian Wolter der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch. „Die Art ist bekannt dafür, dass es gelegentlich zu Fischsterben kommt.“

Unklar sei nach wie vor, ob das Toxin der Alge der Grund für das Fischsterben in der Oder sei. Ob sie in diesem Fall Giftstoffe produziert hat, müsse noch nachgewiesen werden, betonte der Forscher des Berliner Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei. Er sprach von einer massiven Algenblüte mit 200 Mikrogramm pro Liter und mehr als 100.000 Zellen pro Milliliter Wasser. Für den Menschen sei das Toxin der Alge aber ungefährlich.

Eigentlich lebe die Algenart im Brackwasser, beschrieb Wolter. Das entsteht typischerweise an Flussmündungen, wo sich Süß- und Salzwasser vermischen. Doch in einem salzhaltigen Milieu könne sie gut wachsen, sagte der Gewässerökologe. Zudem brauche die Alge hohe PH-Werte. „Als Brackwasserart würde sie ansonsten in der Oder keine Massenentwicklung bilden.“

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Für den Fachmann besteht damit ein klarer Zusammenhang zwischen einer Salzeinleitung und der Algenentwicklung. Er persönlich glaube nicht an einen Unfall, sagte Wolter.

Wo läuft die Oder entlang?

Die Oder entspringt in Tschechien, fließt durch Polen und bildet einen Teil der Grenze zwischen Polen und Deutschland in Brandenburg. Zu den größten Städten, die an der Oder liegen, zählen Frankfurt (Oder) und Schwedt.

Das Technische Hilfswerk birgt am Wochenende tote Fische aus der Oder bei Frankfurt.

Das Technische Hilfswerk birgt am Wochenende tote Fische aus der Oder bei Frankfurt.

Der 840 Kilometer lange Fluss mündet durch das Stettiner Haff und um die Inseln Usedom und Wolin herum in die Ostsee.

Fischsterben in der Oder: Welche Gebiete sind verseucht?

Am Dienstag rechnete das Land Brandenburg mit Auswirkungen bis Schwedt im Nordosten Brandenburgs. Mittlerweile rechnet auch Mecklenburg-Vorpommern mit einer Umwelt­belastung im polnischen Stettin. Dort mündet die Oder in die Ostsee. Damit sind sämtliche Gebiete in Brandenburg an der Oder von der Umwelt­verschmutzung betroffen. Dem Umwelt­ministerium in Mecklenburg-Vorpommern zufolge sind bisher keine Fischkadaver im deutschen Teil des Stettiner Haffs entdeckt worden.

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Laborergebnissen zufolge sei bereits am 8. August eine „starke Welle organischer Substanzen durch Frankfurt (Oder)“ gegangen, die sich flussabwärts fortsetze, heißt es aus Potsdam. Die Wasserwelle soll einer Höhe von etwa 30 Zentimetern entsprochen haben – das lässt auf eine riesige Menge an Verunreinigung schließen.

Ist die Ostsee auch vom Fischsterben betroffen?

Die Landesregierung in Schwerin rechnet mit Auswirkungen des Fischsterbens in der Oder auf die Ostsee. Dem Umweltministerium in Mecklenburg-Vorpommern zufolge sind bisher aber keine Fischkadaver im deutschen Teil des Stettiner Haffs entdeckt worden. „Bislang hat die Wasserschutzpolizei keine Kadaver gesichtet; auch Anwohner haben uns bislang nichts Derartiges gemeldet. Dennoch sind wir weiterhin in Alarmbereitschaft und beobachten die Situation vor Ort genauestens“, sagte Landesminister Till Backhaus (SPD) am Sonntag in Schwerin. Das galt auch noch am Mittwoch.

Das Umwelt­ministerium in Mecklenburg-Vorpommern zeigte sich zuletzt besonders besorgt um das Stettiner Haff vor der Ostsee: Schwerin erklärte zuletzt, dass die Oder­mündung nahe Stettin (Polen) sowie der vorpommersche Teil des Stettiner Haffs bereits am Wochenende von einer Belastung betroffen sein könnten.

In Polen bergen am Sonntag Soldaten und Feuerwehrleute die toten Fische aus der Oder.

In Polen bergen am Sonntag Soldaten und Feuerwehrleute die toten Fische aus der Oder.

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Das Ministerium von Till Backhaus rief daher die Anlieger vorsorglich dazu auf, auf das Fischen und die Wasser­entnahme – unabhängig von der Nutzung – aus dem Gewässer zu verzichten. Die zuständigen Behörden in Mecklenburg-Vorpommern bereiten demnach aktuell Gewässer- und Fischproben vor.

Ist das Schwimmen und Angeln in der Oder noch möglich?

Das Land Brandenburg rät vom Schwimmen und Angeln in der Oder deutlich ab: „Solange die Ursache noch nicht geklärt ist, bitten wir die Anwohnerinnen und Anwohner, weder im Fluss zu schwimmen noch Fische aus der Oder zu verzehren oder Tiere ans Wasser zu lassen“, erklärte der branden­burgische Umweltminister Alex Vogel zuletzt. Die Warn-App NINA warnt auch vor dem Angeln in Neben­gewässern der Oder.

Was geschieht mit den toten Fischen?

Die Kadaver sind nach Angaben der uckermärkischen Kreis­verwaltung in eine Verbrennungs­anlage gebracht worden. Das berichtete am Sonntag die „Märkische Allgemeine Zeitung“ (MAZ). Die Fische würden in einer vom Landes­umwelt­amt zugelassenen Anlage entsorgt, sagte die Sprecherin der Kreises, Ramona Fischer. Die Verbrennungs­anlage liegt in Schwedt auf dem Gelände der Raffinerie PCK.

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Von einem Verzehr der toten Fische wird zwingend abgeraten. Naturschützer befürchten bereits Auswirkungen auf Vögel und andere Tiere.

Von einem Verzehr der toten Fische wird zwingend abgeraten. Naturschützer befürchten bereits Auswirkungen auf Vögel und andere Tiere.

Was sind die Folgen für die Umwelt?

Die Folgen für die Tier- und Umwelt sind noch nicht absehbar. Polen spricht von Schäden in Millionenhöhe. Natur­schützer bangen seit Beginn des Fischsterbens besonders um den Nationalpark Unteres Odertal. Im Nationalpark an der Oder zwischen Polen und Deutschland sind normalerweise Paddler, Angler und auch Vogel­kundler unterwegs. Doch jetzt dürfte der Natur­tourismus stark leiden, so die Befürchtungen. Vor jeglichem Kontakt mit dem Fluss­wasser wird gewarnt.

Für den Nationalpark Unteres Odertal ist das schlichtweg eine Katastrophe.

Michael Tautenhahn,

stellvertretender Nationalparkleiter

„Die Auswirkungen sind einfach furchtbar“, erklärte der Nationalpark weiter. Über die gesamte Strombreite habe man tote Fische treiben sehen. Betroffen seien etwa Zander, Welse, Gründlinge und Steinbeißer. Seeadler und andere Vögel könnten Gift durch die toten Fische aufnehmen. Der Nationalpark Unteres Odertal verbindet Polen und Deutschland – er zählt zu den artenreichsten Lebens­räumen in Deutschland.

Wie reagiert die deutsche Politik?

Bundesumwelt­ministerin Steffi Lemke (Grüne) zeigte sich nach den ersten Berichten über das Fischsterben besorgt. „Das Fischsterben in der Oder erschüttert und besorgt mich sehr“, sagte die Grünen-Politikerin dem Redaktions­Netzwerk Deutschland (RND). „Hier bahnt sich eine Umwelt­katastrophe an.“ Lemke besuchte am Samstag die Einsatzkräfte an der Oder, um sich ein Bild von der Lage zu machen. „Das immer noch bestehende Unwissen über das Ausmaß der Katastrophe, die Länge sowie die Folgen für die Nahrungskette und die Natur, das treibt mich massiv um“, hatte sie dort gesagt.

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ARCHIV - 29.03.2022, Berlin: Steffi Lemke (Bündnis 90/Die Grünen), Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz, nimmt an einer Pressekonferenz teil. Lemke hat zum Auftakt der zweiten Ozeankonferenz der Vereinten Nationen eindringlich einen besseren Schutz der Weltmeere gefordert. Gesunde Meere seien für die Menschen überlebenswichtig. (zu dpa: «Umweltministerin Lemke fordert besseren Schutz der Weltmeere») Foto: Michael Kappeler/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Bundesumweltministerin Lemke warnt: „Hier bahnt sich eine Umweltkatastrophe an“

In der Oder sterben aktuell Tausende Fische. Die Ursache könnte eine Queck­silber­belastung im Wasser sein. Bundes­umwelt­ministerin Steffi Lemke ist alarmiert. „Hier bahnt sich eine Umwelt­katastrophe an“, sagt die Grünen-Politikerin dem RND.

Die Grünen-Politikerin bedankte sich auch bei den Freiwilligen, die im Oder­grenz­gebiet am Samstag tonnen­weise tote Fische einsammelten. Gleichzeitig gestand sich Lemke auch Fehler bei der Aufklärung des Fischsterbens ein. „Die Frage der deutsch-polnischen Zusammen­arbeit hat an dieser Stelle ganz offensichtlich nicht funktioniert“, sagte die Ministerin. „Sonst hätten wir früher Informationen erhalten, zumindest das Land Brandenburg oder auch die Anrainer­kommunen.“ Lemke kündigte zuletzt eine intensive Zusammen­arbeit mit Polen an, um das Fischsterben aufzuklären.

Am Samstag hat Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Bündnis 90/Die Grünen) die Einsatzkräfte in Frankfurt (Oder) gemeinsam mit Ober­bürger­meister René Wilke und Brandenburgs Umweltminister Axel Vogel besucht.

Am Samstag hat Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Bündnis 90/Die Grünen) die Einsatzkräfte in Frankfurt (Oder) gemeinsam mit Ober­bürger­meister René Wilke und Brandenburgs Umweltminister Axel Vogel besucht.

Auch aus den Reihen der Grünen in Brandenburg wurde deutliche Kritik an den polnischen Behörden laut. Für den Grünen-Fraktions­vorsitzenden im brandenburgischen Landtag, Benjamin Raschke, habe die Informations­kette aus Polen versagt. Wenn bei einer ökologischen Katastrophe einfache Meldeketten nicht funktionierten, gebe es grund­sätzlichen Gesprächs­bedarf, sagte Raschke am Freitag.

Der Bundestags­abgeordnete der Linken, Christian Görke, hat vom Bund finanzielle Hilfen für die vom Fischsterben betroffenen Städte und Betriebe entlang der Oder gefordert. Görke sagte, neben der Bewältigung der Umwelt­schäden brauche es gerade jetzt klare Zusagen für Hilfs­maß­nahmen gegenüber den Städten und Landkreisen sowie den Fischerei- und Land­wirt­schafts­betrieben. „Insofern erwarte ich, dass die Bundes­regierung und speziell die Bundes­umwelt­ministerin, sich klar zu finanziellen Hilfen gegenüber den Betroffenen bekennt und unbürokratisch aushilft.“

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Wie reagiert die Politik in Polen auf das Fisch­sterben?

Polnische Behörden hatten nach Regierungs­angaben bereits Ende Juli Hinweise darauf, dass in dem Fluss massen­weise verendete Fische treiben. Nun stehen Regierung und Behörden in der Kritik, gezögert zu haben. Am Freitagabend entließ Regierungschef Mateusz Morawiecki deshalb die Leiter der Wasserbehörde und der Umweltbehörde. Er selbst habe erst am Mittwoch von dem massiven Fischsterben erfahren. „Ich wurde auf jeden Fall zu spät informiert.“

Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) sagte am Sonntag NDR Info, dass die Regierung Polens bereits eingeräumt habe, dass Informationen zu der Umweltkatastrophe auch innerhalb Polens nicht weitergegeben worden seien.

Polens Regierung vermutet, dass der Fluss mit Chemieabfällen vergiftet wurde. Die polnische Polizei hat eine Belohnung von umgerechnet 210.000 Euro für die Aufklärung ausgesetzt. Nach Angaben des Innen­ministeriums in Warschau sind derzeit 2000 Polizisten, mehr als 300 Feuerwehrleute sowie 200 Soldaten an den Ufern der Oder im Einsatz. Sie helfen bei der Bergung verendeter Fische und warnen Bürger vor Kontakt mit dem Wasser.

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Hunderte tote Fische auch in der Saale entdeckt

Angler haben in der Saale bei Bernburg in Sachsen-Anhalt ebenfalls Hunderte tote Fische entdeckt. Im Verlauf des Wochenendes habe der lokale Anglerverein etwa 300 tote Fische geborgen. Es werde von schätzungsweise 3000 toten Fischen ausgegangen.

Einen Zusammenhang mit dem Fischsterben in der Oder gibt es offenbar aber nicht. Ursache für die toten Fische in der Saale ist möglicherweise eine Havarie in einem Unternehmen.

RND/hyd mit Agenturmaterial

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