Sind Sie bereits Abonnent? Hier anmelden

 

Sind Sie bereits Abonnent? Hier anmelden

Technisches Versagen

Vier Meter große Spezialdrohne stürzt vor Fehmarn in die Ostsee

Eine Drohne der norwegischen Firma „Nordic Unmanned".

Lübeck. Eine vier Meter große, unbemannte Spezialdrohne ist vor der Küste Fehmarns in die Ostsee gestürzt. Sie fiel nur 40 Meter vom Strand entfernt ins Wasser, wie die Polizeidirektion Lübeck am Donnerstag mitteilte. Als Grund für den Absturz wird technisches Versagen angenommen.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Erst vor einer Woche war mit dem Test dieser Drohnen begonnen worden; sie sollen Schiffsabgase auf der Ostsee messen. Die Drohnen ermöglichten es, Schiffsemissionen auf See zu analysieren und dadurch zu überwachen, ob die gesetzlich festgelegten Grenzwerte eingehalten werden, hatte die Präsidentin des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH), Karin Kammann-Klippstein, beim ersten Start erklärt.

Die ferngesteuerten Drohnen starten den Angaben zufolge auf einem Militärstützpunkt an der Ostküste Fehmarns und fliegen zweimal täglich für jeweils zweieinhalb Stunden gezielt Schiffe im Fehmarnbelt und in der Kadetrinne an. Werden Verstöße nachgewiesen, drohen den Verantwortlichen hohe Strafen.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

RND/dpa

Mehr aus Panorama

 
 
 
 
 
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.