Fehlgeburt: Michelle Obamas überraschendes Geständnis

Die frühere First Lady Michelle Obama gibt Einblicke in ihr privates Leben: In einem Interview sprach sie jetzt über eine Fehlgeburt. Am Dienstag erscheinen ihre Memoiren mit dem Titel „Becoming“, in denen sie von ihrer Kindheit in Chicago bis hin zu ihrem Leben im Weißen Haus erzählt.

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New York. Die ehemalige First Lady Michelle Obama hat vor mehr als 20 Jahren eine Fehlgeburt erlitten. Sie habe sich damals als Versagerin gefühlt, weil sie nicht gewusst habe, wie verbreitet Fehlgeburten seien, sagte Obama der Sendung „Good Morning America“ des Senders ABC. Ihre Töchter seien mit Hilfe künstlicher Befruchtung entstanden.

Michelle Obama, heute 54 Jahre alt, hat mit ihrem Ehemann, dem ehemaligen Präsidenten Barack Obama, zwei Töchter: Sasha ist 17 Jahre alt, Malia 20. Die frühere First Lady veröffentlicht am kommenden Dienstag ihre Memoiren mit dem Titel „Becoming“, in denen sie von ihrer Kindheit in Chicago bis hin zu ihrem Leben im Weißen Haus erzählt.

Das Buch wird mit großem Interesse erwartet.

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Es war nicht immer einfach

Michelle Obama geht darin auch mit sich selbst in Kritik und spricht über ihre Ehe. So sei es gerade zu Beginn der politischen Karriere ihres Mann nicht immer einfach gewesen. Er sei häufig unterwegs gewesen, zitiert die Agentur AP aus „Becoming“. Daraufhin habe sich das Paar einige Male auch mit einem Eheberater getroffen. Sie habe gelernt, schreibt Obama, dass sie selbst ihr eigenes Glück mehr in der Hand habe, als sie zuvor gedacht habe.

Es war eine harte Zeit

Bereits in einem Interview mit der „New York Times“ hatte sie zusammen mit ihrem Ehemann über die Auf und Abs ihrer Beziehung gesprochen. Es ging zwar nicht so weit, dass die Partnerschaft wirklich kurz vor dem Scheitern gestanden habe, sagte damals der Präsident. „Aber ich würde die Tatsache nicht beschönigen, dass es eine harte Zeit für uns war.“

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In ihrem Buch nun beschreibt die 54-Jährige aber auch die positiven Seiten ihrer Ehe. So sei sie zu Beginn beispielsweise von seinem „vollen, gar sexy Bariton“ beeindruckt gewesen und von seiner „seltsamen, mitreißenden Kombination“ von Gelassenheit und Kraft.

Von RND/dpa

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