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Fast Food und Softdrinks in mexikanischem Bundesstaat erst ab 18 Jahren erlaubt

Eine junge Frau isst einen Hamburger. (Symbolbild)

Eine junge Frau isst einen Hamburger. (Symbolbild)

Mexiko kämpft seit langer Zeit schon mit Übergewicht in der Bevölkerung. Besonders Minderjährige sind in dem südamerikanischen Staat betroffen. Mit einem Verbot möchte die Regierung des mexikanischen Bundesstaates Oaxaca nun Übergewicht und Diabetes bei Kindern und Jugendlichen vorbeugen. Fast Food und Softdrinks sind in dem Bundesstaat für Jugendliche unter 18 Jahren nicht mehr erlaubt, berichtet RTL. Der Konsum solcher kalorienhaltigen Lebensmittel werden somit dort gleich behandelt wie der Konsum von Zigaretten und Alkohol.

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Mehr Fast Food und Softdrinks als Medizin

Magaly López Domínguez, Politikerin der Lokalregierung von Oaxaca, gibt das neue Verbot offiziell bei Twitter bekannt. Fast Food und Softdrinks seien in jedem noch so abgelegenen Dorf erhältlich, während medizinische Produkte Mangelware sind. Das soll sich nun endgültig ändern. Eine zusätzliche Steuer auf Softdrinks gibt es schon seit einigen Jahren. Der Erfolg hielt sich allerdings in Grenzen. Drei von vier Mexikanern wiegen immer noch zu viel.

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RND/nis


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