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Fall Gabby Petito: Kopfgeld auf ihren Verlobten auf 30.000 Dollar erhöht

  • Seit einer Woche suchen FBI und Polizei in den USA nach dem Brian Laundrie, dem Freund von Gabby Petito.
  • Die Bloggerin war nach einer gemeinsamen Reise tot aufgefunden worden.
  • Nun wurde das Kopfgeld nochmal erhöht.
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Eine Woche, nachdem die Leiche der Bloggerin Gabby Petito gefunden wurde, ist ihr Verlobter Brian Laundrie noch immer auf der Flucht. In einer bewegenden Pressekonferenz hatten Petitos Eltern den 23-Jährigen am Dienstag aufgefordert, sich zu stellen.

Nun wurde auch das Kopfgeld auf den Flüchtigen erhöht: 30.000 Dollar gibt es mittlerweile für Hinweise, die zur Ergreifung Laundries führen. Laundrie war am 17. September von seinen Eltern als vermisst gemeldet worden. Im Internet kursierten in den vergangenen Tagen auch immer wieder Gerüchte, das Paar hätte seinem Sohn bei der Flucht geholfen. Dem widersprachen die Eltern nun. „Das ist falsch“, ließen sie laut „Dailymail“ über ihren Anwalt ausrichten. „Sie wissen nicht, wo Brian ist ist. Sie sind sehr besorgt und hoffen, dass das FBI ihn findet.“

Der Fall Gabby Petito hat in den USA aber auch weltweit große Aufmerksamkeit erregt. Petito und ihr Freund waren im Sommer zu einer Reise durch die USA aufgebrochen, die sie in sozialen Netzwerken dokumentiert hatten. Petitos Freund kehrte schließlich ohne seine Freundin von dem Trip zurück.

RND/dpa/lob

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