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Explosion in Sprengstoff-Firma in Italien: Bürgermeister spricht von drei Toten

  • In Italien ist es am Montag zu einer schweren Explosion in einer Sprengstoff-Firma gekommen.
  • Der Bürgermeister des kleinen Ortes an der Adriaküste, in dem das Unglück geschah, sprach von drei Toten.
  • Auch die Feuerwehr schrieb von möglichen Opfern, die Anzahl der Verletzten und Toten sei allerdings noch völlig unbekannt.
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Rom. In der mittelitalienischen Region Abruzzen hat es eine Explosion in einer Fabrik an der Adriaküste gegeben, die mit Sprengstoffen arbeitet. Einsatzkräfte seien vor Ort in dem kleinen Ort Casalbordino wenige Kilometer vom Meer entfernt, wie die Feuerwehr am Montagabend auf Twitter mitteilte. Ein Hotel wurde demnach evakuiert. Der Auto- und Bahnverkehr in Küstennähe wurde abschnittsweise unterbrochen.

Die Feuerwehr schrieb außerdem von möglichen Opfern. Die italienische Nachrichtenagentur Ansa sprach von zunächst drei Todesopfern und berief sich dabei auf den Bürgermeister des Ortes mit wenigen Tausend Einwohnern. Die Fabrik kümmert sich nach Angaben der unternehmenseigenen Webseite zum Beispiel um die Entmilitarisierung und Zerstörung von Sprengstoffen.

RND/dpa

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