Ex-„GZSZ“-Star: Jasmin Tawil ist obdachlos

Vor zehn Jahren stieg Jasmin Tawil bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ aus, ihre Ehe mit Musiker Adel Tawil scheiterte. Jetzt geht es für die 36-Jährige weiter bergab.

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Hannover. Die Negativ-Schlagzeilen um die ehemalige „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“-Darstellerin Jasmin Tawil reißen nicht ab. Nach dem Serien-Aus vor rund zehn Jahren wurde es ruhig um die heute 36-Jährige. Ihre Ehe mit dem „Ich+Ich“-Musiker Adel Tawil scheiterte und zog einen Rosenkrieg nach sich, die Musik-Karriere floppte. Jetzt ist Jasmin Tawil auch noch obdachlos.

Auf der Foto-Plattform Instagram bestätigte die Ex-"GZSZ"-Schauspielerin entsprechende Medienberichte. Zu einem Foto, das sie und ihren Ex-Mann zeigt, schreibt sie: "Shit happens, right?" Zuvor hatte sie geschrieben, sie sei heute nicht mehr die erfolgreiche Schauspielerin aus Berlin. Nicht mehr die Frau vom Popsänger. Nicht mehr der Soap-Star. Sie sei in Amerika auf den Straßen Hawaiis gestrandet und arm. Dort plant sie laut übereinstimmenden Medienberichten den Aufbau eines Yoga-Zentrums.

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Doch auch im Paradies scheint es für die 36-Jährige nicht gut zu laufen: Erst kürzlich wurde sie laut Angaben der "Bild"-Zeitung Opfer eines Überfalls. Demnach hätten zwei Frauen sie mit Pfefferspray angegriffen und auf sie eingeschlagen. Die Täterinnen hätten ihr alles weggenommen: Tasche, Laptop, Geld und Pass.

Seit dem Tod ihrer Serienfigur Franzsika Reuter und dem damit verbundenen Ausstieg aus der Daily Soap im Jahr 2008 hat sich in Tawils Leben viel verändert. 2015 trennten sich Jasmin und Adel Tawil nach 13 Jahren Beziehung und drei Jahren Ehe. Bereits wenig später hatte der Musiker eine neue Freundin. Ihre blonden Haare hat sie sich abschneiden lassen – sie trägt jetzt eine dunkle Kurzhaarfrisur.

Für einen Neuanfang wanderte Tawil in die USA aus. Doch ihre Gesangs- und Schauspielkarriere kam auch dort nicht richtig in Schwung. Vor rund einem Jahr schockte sie ihre Fans in Facebook-Live-Video mit einer Alkohol-Beichte. Sie gehe zu Treffen der Anonymen Alkoholiker, berichtete das Promi-Magazin „Closer“ damals.

Von RND

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