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Erzieherin erstickt Einjährige vor laufender Kamera in Kita – weil sie weinte

  • In einer Kindertagesstätte in der Ukraine hat eine Betreuerin ein Kind getötet.
  • Das einjährige Mädchen hatte geweint, nachdem es Streit mit einem anderen Kind hatte.
  • Die Erzieherin drückte dem Kind vor laufender Kamera ein Kissen auf den Kopf, das Mädchen erstickte an seinem Erbrochenen.
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Die kleine Alesya war den ersten Tag überhaupt in der Kita in Zaporizhia im Südosten der Ukraine und geriet gleich in Streit mit einem anderen Kind, das sie geschlagen hatte. Die Einjährige weinte – und das wurde ihr zum Verhängnis. Ihre 51-jährige Erzieherin nämlich wollte das Mädchen beruhigen, indem es ihm ein Kissen aufs Gesicht drückte – und dort befestigte.

Ein Video zeigt das grauenvolle Verbrechen, das sich am 29. Mai ereignet hat. Mit dem Kissen auf dem Gesicht legte die Frau Alesya zum Schlafen hin, doch das Mädchen wachte nicht mehr auf. Es starb laut Polizei an Atemnot und weil es am eigenen Erbrochenen erstickte. Das berichtet die britische “Daily Mail”.

Statt den Krankenwagen zu rufen, versuchte die Erzieherin die Videoaufnahmen zu löschen

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Während ein etwas älteres Kind auf dem Boden spielt und ein ebenfalls junges Kind auf dem Bettchen liegt, weint Alesya, nur mit Windel, T-Shirt, rosa Schuhen und rosa Schnuller gekleidet. Die Erzieherin packt das Kind und legt es aufs Bett – und holt dann das Kissen, um es der Einjährigen um den Kopf zu binden.

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Als Alesya bereits leblos ist, versucht die Erzieherin, das Verbrechen zu vertuschen. Anstatt einen Krankenwagen zu rufen, um das Kind möglicherweise noch zu retten, versucht sie an das Material der Videokamera zu kommen – um die Aufnahmen zu löschen. Das Kissen entsorgte sie, und das Kind zog sie um, um mögliche Spuren zu verwischen.

Erzieherin: Kissen sei nur zum Schutz des Kindes gewesen, damit es sich bei einem Sturz nicht verletzt

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Als die Eltern den Anruf erhielten, das Mädchen atme nicht mehr, eilten sie zur Kita – der Vater soll noch versucht haben, seine Tochter zu beatmen. Erst die Eltern riefen den Rettungsdienst.

Bei der ersten gerichtlichen Anhörung sagte die 51-Jährige, sie habe das Kissen als Schutz für das Kind angebracht. “Es war eine besondere Stütze, sodass es sich bei einem Sturz nicht am Hals verletzen würde.” Die Frau sitzt nun wegen Mordverdachts und weil sie die Kita illegal betrieben haben soll, in Untersuchungshaft.

RND/msk


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