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Erzbischof ruft bei Prinz Philips Beisetzung zu Gebeten für Queen auf

  • Am Samstag wird der am 9. April verstorbene Prinz Philip beerdigt.
  • Für die Queen, die mit ihrem Ehemann 73 Jahre lang verheiratet war, werde dies ein besonders schwerer Tag, sagt der Erzbischof von Canterbury.
  • Justin Welby ruft deshalb zu Gebeten für Königin Elisabeth während der Beisetzung auf.
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London. Zur Beisetzung des Ehemanns von Königin Elizabeth II. (94), Prinz Philip, hat der Erzbischof von Canterbury zu Gebeten für die Queen aufgerufen. Alternativ könnten die Menschen ihr „in ihrem Herzen Beileid und die Hoffnung aussprechen, dass sie in einem Moment, der schmerzerfüllt sein muss, Kraft findet“, sagte Justin Welby (65) am Freitag der BBC. Die Queen müsse Lebewohl sagen zu ihrem Partner, mit dem sie 73 Jahre verheiratet war. „Das ist eine sehr tiefgründige Angelegenheit, in jedermanns Leben“, sagte Welby.

Der Erzbischof wird gemeinsam mit dem Dekan von Windsor an diesem Samstag die Trauerfeier für Philip leiten, der am 9. April im Alter von 99 Jahren gestorben war.

Die Queen werde keine Emotionen zeigen, ist sich Welby sicher. „Sie ist die Königin. Sie wird sich mit der außergewöhnlichen Würde und dem außergewöhnlichen Mut verhalten, wie sie es immer tut“, sagte er.

Wegen der Corona-Vorschriften sind nur 30 Trauergäste zu der Zeremonie auf Schloss Windsor zugelassen. Sie müssen Abstand halten und Mund-Nasen-Masken tragen. Für Beachtung sorgt, dass Queen-Enkel Prinz Harry aus den USA angereist ist und an der Trauerfeier teilnehmen wird. Er hatte vor einem Jahr seine royalen Pflichten aufgegeben. Zuletzt hatten Harry und seine Frau Herzogin Meghan in einem TV-Interview schwere Vorwürfe gegen den Palast erhoben.

RND/dpa

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