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Epstein-Skandal: Ex-Partnerin Maxwell plädiert auf “nicht schuldig”

  • In einer ersten Anhörung vor Gericht hat sich Ghislaine Maxwell, die Ex-Partnerin des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, eine Beihilfe an den Verbrechen abgestritten.
  • Die 59-Jährige plädierte auf "nicht schuldig".
  • Die Anwälte sagten bereits im Vorfeld, Maxwell habe seit zehn Jahren keinen Kontakt zu Epstein gehabt.
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New York. Im Skandal um den wegen Sexualverbrechen verurteilten und inzwischen gestorbenen Unternehmer Jeffrey Epstein hat dessen Ex-Partnerin Ghislaine Maxwell vor Gericht eine Beihilfe abgestritten. Maxwell plädierte bei der Anhörung am Dienstag in New York, bei der sie per Video in den Gerichtssaal zugeschaltet war, auf "nicht schuldig". Ihr werden sechs Anklagepunkte vorgeworfen, darunter Verführung Minderjähriger zu illegalen Sexhandlungen und Meineid.

Anwälte: Zehn Jahre kein Kontakt zwischen Maxwell und Epstein

Die 58-Jährige, die Anfang Juli im US-Bundesstaat New Hampshire festgenommen wurde, soll laut Staatsanwaltschaft bei den Sexualverbrechen Epsteins eine maßgebliche Rolle gespielt haben. Maxwells Anwälte hatten im Vorfeld der Gerichtsanhörung versucht, ihre Mandantin von Epstein zu distanzieren. Die beiden hätten vor seinem Tod mehr als zehn Jahre lang keinen Kontakt mehr gehabt.

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Auf die Anklagepunkte, die sich auf die Jahre 1994 bis 1997 beziehen, stehen jeweils Höchststrafen von fünf bis zehn Jahren Gefängnis. Wann ein Prozess beginnen könnte, war vorerst unklar.

RND/dpa

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