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Englische Friseurin öffnet Salon trotz Lockdown: 30.000 Euro Strafe

  • Anfang November erhält eine Friseurin aus dem englischen Bradford die erste Mahnung, weil sie ihren Salon trotz Lockdown öffnet.
  • Ans Schließen ihres Geschäftes denkt sie trotzdem nicht - und muss einen heftigen Preis dafür zahlen.
  • Inzwischen haben sich umgerechnet 30.000 Euro an Strafen angehäuft.
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Bradford. Trotz des noch bis Anfang Dezember geltenden Teil-Lockdowns hat eine Friseurin in der englischen Stadt Bradford in ihrem Salon weiter Haare geschnitten - und damit saftige Geldstrafen kassiert. Der Salon habe bereits am 9. November die erste Mahnung samt einer Bußgeldforderung über 1000 Pfund bekommen, daraufhin aber trotzdem nicht geschlossen, berichtete „Sky News“ unter Berufung auf eine Stadtsprecherin. Über den Zeitraum hinweg sei nun mittlerweile eine Strafe von 27.000 Pfund (umgerechnet gut 30.000 Euro) fällig.

Auf Instagram hatte die Friseurin zu Beginn des Teil-Lockdown kritisiert, Selbstständige müssten wochenlang auf Unterstützungszahlungen des Staates warten - sie müsste ihre Miete und Rechnungen aber trotzdem bezahlen.

RND/dpa

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