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Binnen 24 Stunden: 46 Menschen an deutsch-dänischer Grenze abgewiesen

  • Kurz nachdem Dänemark seine Einreisebestimmungen wegen der Corona-Mutation verschärft hat, entspannt sich die Lage an den Grenzübergängen.
  • Von Dienstag auf Mittwoch seien nur noch 46 Menschen abgewiesen worden.
  • Am Sonntag waren es noch 595 Personen.
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Flensburg/Padborg. Die Lage an der deutsch-dänischen Grenze hat sich einige Tage nach der Verschärfung der Einreisebestimmungen nach Dänemark entspannt. Nach Angaben der Polizei von Süd- und Süderjütland wurden in der Zeit von Dienstag 7 Uhr bis Mittwoch 7 Uhr 46 Menschen bei Stichprobenkontrollen an der Grenze abgewiesen. In den 24 Stunden zuvor waren es noch 207 Menschen. Von Sonntag- bis Montagmorgen waren 595 Personen abgewiesen worden.

Einreise nach Dänemark: Pendler müssen einmal pro Woche zum Corona-Test

Aus Sorge vor mutierten Coronavirus-Varianten und der Corona-Lage weltweit hatten die Dänen ihre Einreisebestimmungen am Freitag nochmals verschärft. So muss bei der Einreise nach Dänemark unter anderem ein negativer Corona-Test vorgelegt werden, der nicht älter als 24 Stunden ist. Grenzpendler müssen einen solchen aktuellen Test einmal in der Woche vorlegen.

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Am Wochenende und auch am Montag hatte es einen Ansturm auf private Corona-Teststationen unter anderem in Flensburg und Handewitt gegeben. Nicht alle Wartenden konnten sich sofort testen lassen. Die Testkapazitäten wurden daraufhin nun erweitert.

RND/dpa

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