Drei Kajakfahrer in Nordfrankreich ums Leben gekommen

  • In Frankreich wurden Berichten zufolge am Sonntag die Leichen von drei Kajakfahrern gefunden.
  • Ein 15-Jähriger wurde außerdem mit Unterkühlung in ein Krankenhaus gebracht.
  • Die vier Personen waren zuvor als vermisst gemeldet worden.
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Paris. In Nordfrankreich sind Medienberichten zufolge drei Kajak-Fahrer ums Leben gekommen. Die Leichen von zwei Männern und einer Frau seien am Sonntag bei Le Crotoy in der Somme-Bucht gefunden worden, berichtete der Radiosender France Bleu. Ein 15-Jähriger sei zudem mit Unterkühlung in ein Krankenhaus gebracht worden.

Es sei möglich, dass die Kajak-Fahrer bei einer Tour in der Flussmündung am Samstag von einer Welle mitgerissen worden seien, berichtete der Radiosender in Berufung auf den Bürgermeister der Gemeinde Saint-Valery-sur-Somme, Stéphane Haussoulier. Die Staatsanwaltschaft habe ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Kajak-Fahrer waren als vermisst gemeldet worden

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In der sogenannten Somme-Bucht mündet der Fluss Somme in den Ärmelkanal. Die vier Kajak-Fahrer waren dem Bericht zufolge am Samstagabend als vermisst gemeldet worden. Sie gehörten laut France Bleu zu einer Gruppe von acht Mitgliedern des Kajakclubs von Saint-Valery-sur-Somme.

Die Gruppe habe sich bei der Tour in der Flussmündung getrennt. Als die vier Kajak-Fahrer nicht an ihrem Ziel eingetroffen seien, habe ein Mitglied der zweiten Gruppe die Rettungsdienste alarmiert, hieß es in dem Bericht.

RND/dpa

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