Drei Bergsteiger auf dem K2 vermisst

  • Drei Bergsteiger aus Pakistan, Island und Chile werden am K2 vermisst.
  • Die Gruppe brach am Freitag auf, der Kontakt zum Basislager brach auf etwa 8000 Metern ab.
  • Die Vermissten gelten als erfahrene Bergsteiger, Suchtrupps sind unterwegs.
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Islamabad. In Pakistan wird nach drei erfahrenen Bergsteigern gesucht, die auf dem K2 verschwunden sind. „Das Basislager hat nach 8000 Metern keine Signale von (dem pakistanischen Kletterer Ali) Sadpara und seinen ausländischen Begleitern bekommen“, teilte Karrar Haideri vom Alpinclub von Pakistan der Nachrichtenagentur AP mit. „Eine Suche läuft und lassen Sie uns für ihre sichere Rückkehr nach Hause beten.“ Die Suche sei am Samstag aufgenommen worden.

Gesucht wurde nach Sadpara, dem Isländer John Snorri und dem Chilenen Juan Pablo Mohr. Der Kontakt zwischen den drei und dem Basislager war am Freitagabend bei ihrem Aufstieg am 8611 Meter hohen K2 abgebrochen. Sie wurden am Samstag als vermisst gemeldet. Die Bergsteiger hatten ihr Basislager am 3. Februar verlassen. Einen Monat zuvor war ihr erster Versuch des Aufstiegs gescheitert, weil die Wetterverhältnisse schlecht waren.

Sohn des Vermissten drehte wegen Sauerstoffproblemen um

Sadparas Sohn Sajid sei nach einem Problem mit seinem Sauerstoffgerät auf einer Höhe von 8000 Metern sicher ins Basislager zurückgekehrt, teilte Haideri mit. Haideri verwies darauf, dass Sadpara die acht höchsten Berge der Welt bestiegen habe, darunter der Mount Everest.

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Sadpara habe versucht, den zweithöchsten Berg der Welt, K2, im Winter zu besteigen. Der Wind auf dem Berg kann Geschwindigkeiten von mehr als 200 Kilometern pro Stunde erreichen. Die Temperaturen können auf minus 60 Grad Celsius fallen.

RND/AP

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