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Hündin Dori angekettet in Wildnis ausgesetzt – sie bellt um ihr Leben

  • Mischlingshündin Dori wird von ihrem Besitzer mitten in der Wildnis ausgesetzt.
  • Drei Tage harrt sie ohne Fressen und Trinken aus, bis sie endlich jemand findet.
  • Jetzt sucht Dori ein neues Zuhause.
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Bottrop. Wie herzlos: Mischlingshund Dori wird von ihrem Besitzer angebunden in der Wildnis ausgesetzt. Ohne Fressen. Ohne etwas zu trinken. Völlig auf sich allein gestellt, bellt die kleine Hündin drei Tage lang um ihr Leben. Mit Erfolg: Anna König findet den Hund – und rettet ihn.

Gegenüber „Bild.de“ erzählt die Frau, wie sie das Gebell des Hundes schon früh vernommen habe. Dennoch habe sie den Hund zunächst nicht finden können. Erst nach langer Suche sei es ihr zusammen mit ihrem Mann gelungen, das Bellen zu orten. Sie finden Dori in einer uneinsehbaren Mulde. Sie ist mit einer roten Leine an einen Baum gebunden.

Dori bekommt ein neues Zuhause

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Schnell alarmieren König und ihr Mann die Feuerwehr und die Tierrettung. Dori findet mit dem Tierheim Bottrop vorerst ein neues Zuhause. Der rund eineinhalb Jahre alte Dackelmischling sucht nun eine nette Familie, die ihn aufnimmt.

„Sie hatte großen Hunger und Durst. Sonst geht es ihr aber gut. Nur stubenrein ist sie noch nicht“, erzählt die Tierpflegerin Michaela Nitsch. Retterin König ist derweil fassungslos über das Verhalten des Vorbesitzers. Sie wolle sich gar nicht vorstellen, was passiert wäre, wenn niemand Dori gefunden hätte.

RND/mw