Deutscher Wanderer stürzt in den Alpen in den Tod

  • Auf einem Wanderweg in den österreichischen Alpen ist ein deutscher Wanderer in den Tod gestürzt.
  • Der Mann aus Schwäbisch Gmünd starb an seinen schweren Kopfverletzungen.
  • Eine Wanderin entdeckte wenig später seine Leiche.
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Lech. Ein 80-Jähriger aus Baden-Württemberg ist auf einem Wanderweg in den österreichischen Alpen abgerutscht und 30 Meter tief in den Tod gestürzt. Das Unglück sei am Dienstagnachmittag in dem Ort Lech nahe Bludenz passiert, teilte die Polizei mit.

Wanderin entdeckt Leiche

Der Mann aus Schwäbisch Gmünd sei über steiles Gelände gestürzt und erst in einer Felsrinne liegengeblieben, seine Kopfverletzungen seien tödlich gewesen. Eine andere Wanderin auf dem Lechwanderweg vom Fischteich Zug in Richtung Zugertal habe die Leiche wenig später entdeckt und die Rettungskräfte alarmiert.

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Der 80-Jährige war bei seiner Tour allein unterwegs gewesen. Der Tote wurde von einer Hubschraubercrew geborgen und von der Bergrettung abtransportiert.

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RND/dpa/msc

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