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Dank für Kampf gegen Corona: Krankenhausmitarbeiter bekommen Urlaub geschenkt

  • Eine Fluggesellschaft und eine Hotelkette haben Mitarbeitern eines New Yorker Krankenhauses einen Urlaub geschenkt.
  • Es soll ein Dank sein für ihren unermüdlichen Kampf gegen das Coronavirus.
  • Wenn die Lage es zulässt, können die Mitarbeiter unter anderem Orte in der Karibik als Reiseziel wählen.
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New York. Krankenhausmitarbeiter haben in der Corona-Krise wohl den schwierigsten Job. Während in Deutschland nach und nach Lockerungen beschlossen werden, ist die Lage in den USA weiterhin sehr ernst. New York gilt als Epizentrum des Coronavirus in Amerika. Über 335.000 Menschen haben sich dort mit dem Coronavirus infiziert, mehr als 26.000 sind gestorben. Insgesamt sind es in den USA knapp 1,4 Millionen Infizierte und über 81.000 Tote.

Urlaub in den USA oder der Karibik

Als Dankeschön für die Anstrengungen im Kampf gegen das Coronavirus haben die Hotelkette Hyatt und die Fluggesellschaft American Airlines allen Mitarbeiten des New Yorker Krankenhauses Elmhurst einen dreitägigen Urlaub geschenkt, berichtetet CNN. Wenn sich die Lage gebessert hat, können sich die Mitarbeiter aussuchen, ob sie mit American Airlines durch die USA oder in die Karibik fliegen wollen und wo sie in Hyatt-Hotels untergebracht werden. “Wir wollen dabei helfen, dass die Mitarbeiter wieder Kraft tanken, ihre Liebsten sehen oder Zeit für sich haben”, heißt es auf der Homepage von American Airlines.

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Die Krankenhaus-Chefin Israel Rocha zeigte sich dankbar und sehr erfreut. “Unsere Ärzte, Krankenschwestern und anderen Mitarbeiter an der Front dieser beispiellosen Gesundheitskrise schätzen die Unterstützung sehr und freuen sich darauf, die wohlverdienten Ferien in naher Zukunft anzutreten.”

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Kapazität um 500 Prozent gesteigert

Das Krankenhaus im New Yorker Stadtteil Queens behandelt im Jahr rund eine Million Patienten. Seit dem Start der Corona-Pandemie hat die Einrichtung die Kapazität über 500 Prozent gesteigert. “Jeder Mitarbeiter hat Herausforderungen erlebt, die sich viele von uns nicht vorstellen können. Sie geben so viel und begegnen jedem Patienten mit Sorgfalt, Mitgefühl und Gerechtigkeit”, lobt Rocha. Sie fühle tiefste Wertschätzung für ihre Anstrengungen und ihren Heldentum.

RND/nis

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