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Dach von Schwimmbad in Brandenburg kurz vor Wiedereröffnung eingestürzt

  • Das Dach eines Schwimmbads in Brandenburg ist am Sonntag komplett eingestürzt.
  • Wenige Tage später sollte das „Aquarium“ in Schwedt nach Renovierungsarbeiten wiedereröffnet werden.
  • Es entstand ein Millionenschaden, die Ursache ist unklar.
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Schwedt. Das Dach einer Schwimmhalle in Schwedt (Brandenburg) ist am Sonntag nach Angaben der Polizei „komplett eingestürzt“ – wenige Tage vor der geplanten Wiedereröffnung der sanierten Halle. Betroffen sei eine Fläche von circa 50 mal 70 Meter, es sei ein Millionenschaden entstanden, sagte ein Polizeisprecher am Abend. Verletzt wurde niemand. Wegen Sanierungsarbeiten ist das „Aquarium“ in der Stadt in Brandenburg derzeit geschlossen. Für Donnerstag (15. Juli) war die Wiederöffnung geplant. „Wir haben noch Glück gehabt, wäre das Donnerstag passiert, hätte es Tote gegeben“, sagte der Sprecher weiter.

Zum Zeitpunkt des Einsturzes seien glücklicherweise keine Bauarbeiten im Gange gewesen, sagte der Sprecher weiter. Lediglich zwei Menschen, die in der Gastronomie des Schwimmbads arbeiten und einen Außer-Haus-Verkauf anbieten, waren demnach vor Ort – sie blieben unverletzt.

Ein Polizeiauto steht vor der Schwimmhalle in Schwedt. © Quelle: Fred Müller/TNN/dpa
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Die Renovierung betraf nach Angaben des Polizeisprechers das Schwimmbecken, nicht das Dach. Nach dem Einsturz sei nun keine Schwimmfläche mehr zu sehen, die Sanierungsarbeiten seien wohl komplett hinfällig.

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Die Ursache sei noch völlig unklar, hieß es weiter. Das Gebäude ist vorerst gesperrt. Am Montag gehen die Ermittlungen zur Ursache des Einsturzes weiter.

RND/dpa

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