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Crime Time: von alten Haudegen, zwielichtigen Wissenschaftlerinnen und zweifelhaften Pflegerinnen

  • Der Sommer ist da – doch das Verbrechen schläft nicht.
  • „Polizeiruf“ und „Tatort“ sind in der wohlverdienten Sommerpause, Mord und Totschlag gibt es dennoch auf allen möglichen TV- und Streamingkanälen.
  • Doch was eint all diese unterschiedlichen Fälle? Das schauen wir uns in unserer neuen Crime-Time-Ausgabe genauer an.
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Liebe Leserinnen und Leser,

eigentlich wollte ich in dieser Woche nur in die Vergangenheit starren – einfachere Zeiten über den Bildschirm flimmern lassen. Zeiten, in denen es noch reichte, wenn einer wie Horst Schimanski „Scheiße“ brüllte und sich durch die Ermittlungen prügelte. In Zeiten schwelgen, in denen man nicht mit Smartphone oder anderweitigem Computergerät, sondern durch haarkleine Ermittlungsarbeit den Täterinnen und Tätern auf die Spur kam. Wo kluge Köpfe ausreichten, um die bösartigen Pläne von Mörderinnen und Mördern zu durchkreuzen.

Wie gesagt, ich wollte eigentlich nostalgisch sein, auch wegen des 50-jährigen „Polizeiruf“-Jubiläums an diesem Sonntag. Doch dann kam mir ein Interview dazwischen, das mich ins Heute und noch ein Stück weiter katapultierte: Der deutsche Netflix-Thriller „Biohackers“ (hier die Kritik von Staffel eins) geht am 9. Juli in die zweite Staffel und in Vorbereitung auf das Gespräch mit Hauptdarstellerin Jessica Schwarz sah ich mich plötzlich mit Technologien konfrontiert, die für mich noch immer nach Science-Fiction klingen. So will die Medizinstudentin Mia Akerlund (Luna Wedler) in der Serie die Machenschaften der skrupellosen Wissenschaftlerin Professor Lorenz (Jessica Schwarz) mit illegalen Gentechnik-Embryo-Experimenten aufdecken. Doch sind es nicht nur die technologischen Neuerungen, die diese Serie von Schimanski oder anderen frühen Krimiklassikern unterscheiden: Es ist auch die Besetzung. Denn hier werden die beiden Hauptrollen von Frauen gespielt.

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Krimis versuchen immer wieder, als Spiegel der Gesellschaft zu agieren. So war Schimanski dem rebellierenden Zeitgeist der 68er gegen den durch den Nationalsozialismus geprägten Obrigkeitsglauben entsprungen. In anderen Klassikern wie „Dexter“ wird anhand der Kriminalfälle erörtert, ob ein böser Mensch auch gut sein kann. Und „Biohackers“ macht eben neben der moralischen Verantwortung der Medizinforschung auch sichtbar, was sich in Sachen Geschlechtergerechtigkeit seit Schimanski geändert hat.

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Doch wenn alle Beweise gesammelt sind, dann geht es nicht mehr um Geschlechterrollen oder um technische Gimmicks, die zur Lösung führen. Denn egal ob es sich um eine alte oder eine neue Serie handelt, egal ob Frauen oder Männer ermitteln, egal, ob sie durch ein Schnurtelefon oder das Smartphone brüllen: Am Ende geht es immer um menschliche Fähigkeiten, die zur Lösung führen. Ob es sich dabei nun um einen Film mit dem Actionhelden vom alten Schlag, einen gesellschaftskritischen „Tatort“ oder um eine Serie mit einem im Grunde herzensguten Mörder handelt. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Schauen.

Ihre Geraldine Oetken

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Augenzeugen

„Survive the Night“ bei Sky: Diese Verbrecher haben sich mit dem Falschen angelegt

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Bruce Willis spielt eigentlich wieder sich selbst, den knallharten Actionhelden. Aber in diesem Thriller heißt er Frank. Er ist Polizist in Rente, so wie Willis Schauspieler im Rentenalter ist. In seine Kleinstadt retten sich zwei Verbrecher, einer ist durch Schüsse verletzt. Sie zwingen den Sohn von Frank, einen Arzt, den Gangster zu behandeln, sitzen in dem opulenten Elternhaus, und Ehefrau, Schwiegertochter und Enkel müssen nach außen hin so tun, als sei alles wie immer, alles in Ordnung.

Der alte Haudegen Bruce Willis als Frank (links) klärt die Lage für den Sohnemann Rich (Chad Michael Murray). © Quelle: picture alliance / Everett Collection

Auch wenn Willis würdevoll gealtert ist, hat er es immer noch drauf, kann immer noch genauso wie früher seinen aus der Spielfilmreihe „Stirb langsam“ bekannten grimmigen Gesichtsausdruck aufsetzen. Und auch wenn ein wenig an Tiefe fehlt, wie unser Autor Matthias Halbig kritisiert, dann gilt die gute, verlässliche Formel: „Wo ein Willis ist, ist auch ein Weg.“

„Survive the Night“ ist seit dem 25. Juni bei Sky im Streamingangebot zu sehen.

„Tatort: Anne und der Tod“ im Ersten: eine Debatte, die bis heute anhält

Eine Wiederholung. Na toll. Könnte man denken. Doch diese „Tatort“-Folge wird völlig zu Recht noch einmal im Fernsehen gezeigt. Zu schade wäre es, sie im ARD-Archiv verschwinden zu lassen: „Anne und der Tod“ (2019) ist einer der „Tatort“-Filme, die eine Debatte über die Arbeitsverhältnisse in der Pflege angestoßen haben, einer der Filme, die der Reihe ihre gesellschaftliche Bedeutung verleihen. Zum Inhalt: Anne Werner ist eine Altenpflegerin. Als zwei ihrer Patienten kurz hintereinander sterben, steht sie plötzlich im Zentrum der Ermittlungen und wird von den Ermittlern Thorsten Lannert (Richy Müller) und Sebastian Bootz (Felix Klare) zum Verhör geladen.

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Zur Ausstrahlung diskutierten wir nicht nur in unserem Ressort über den Arbeitsalltag von Pflegekräften. Es ist eine Debatte, die auch heute, nach weit über einem Jahr Corona-Pandemie, aktueller denn je ist. Doch es geht nicht nur um die gesellschaftliche Relevanz – auch filmisch ist der „Tatort“ ein Glanzstück. Fast wie ein Kammerspiel wirkt der „Tatort“ durch die Konzentration auf die Verhörszenen. Und unser Kritiker Ernst Corinth verspricht: „Zufrieden ist der Zuschauer, der ein wirklich außergewöhnliches Krimidrama aus Stuttgart gesehen hat.“

Die Wiederholung von „Tatort: Anne und der Tod“ läuft am Sonntag, 27. Juni, um 20.15 Uhr in der ARD.

Doku „The Dissident“ bei Sky und Amazon: die Rekonstruktion eines Staatsmordes

Am 2. Oktober 2018 erfuhr die Welt von einem Verbrechen, das bis heute seinesgleichen sucht: Damals wurde der Reporter Jamal Khashoggi beim Versuch, sich im Istanbuler Konsulat seiner früheren Heimat Hochzeitspapiere zu besorgen, von Profikillern zerteilt, verscharrt, womöglich in Säure aufgelöst, die ihm Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed Bin Salam auf den Hals gehetzt haben dürfte. Klingt zu irre, um wahr zu sein? Nicht in einer verrückten Zeit wie unserer, die gerade Zeugin einer Flugzeugentführung wurde, mit der Weißrusslands Diktator einen Regimekritiker völkerrechtswidrig vom freien Himmel holte.

Kein Wunder also, dass dieser Stoff auch filmisch aufgegriffen wird. In der Doku „The Dissident“ sieht man der akribischen Rekonstruktion dieser Tat und ihrer Hintergründe benebelt zu und spürt in jeder Minute, die die NGO Human Rights Foundation nicht ohne Grund von der Produktionsfirma Orwell Films drehen ließ, wie banal ausgedachte Räubergeschichten im Vergleich mit der Wirklichkeit sind, findet RND-Kritiker Jan Freitag. „Wie im oscarprämierten Dokumentarexperiment ‚Ikarus‘ übers russische Staatsdoping der Olympischen Winterspiele 2014 wühlt Regisseur Bryan Fogel also tief im Dreck retrofuturistischer Diktaturen und fördert dabei strahlend hellen Dreck zutage.“

„The Dissident“ läuft am 5. Juli bei Sky Crime und gibt es auch bei Amazon Prime zum Ausleihen.

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„Entscheidung in der Tiefe“ im ZDF: U-Boot-Thriller mit „Lupin“-Star Omar Sy

Omar Sy ist ein viel beschäftigter Mann. Der französische Star, bekannt geworden unter anderem durch den Film „Ziemlich beste Freunde“ und aktuell auch als Meisterdieb in der bereits zweiten Staffel des Netflix-Hits „Lupin“ zu sehen, muss im ZDF im U-Boot-Thriller „Entscheidung in der Tiefe“ nun sogar gleich einen ganzen Atomkrieg verhindern. Zwar nicht als Hauptdarsteller, aber in einer tragenden Nebenrolle und mit dem von ihm gewohnten Witz und Charme.

Vier Männer und eine „Entscheidung in der Tiefe“: Admiral Fost (Mathieu Kassovitz, l.) und D’Orsi (Omar Sy, r.) warten gespannt, als was Chanteraide (François Civil, M.) die akustischen Signale identifiziert. © Quelle: ZDF und Julien Panié

Die Hauptrolle in dem französischen Kinofilm, der in Deutschland wohl auch pandemiebedingt ausschließlich auf DVD erschienen ist, spielt jedoch der bei uns hauptsächlich durch die Serie „Call My Agent!“ bekannte François Civil. Ein junger französischer Darsteller, der als einsamer Wolf wahrlich Großes vollbringt. Er heißt im Film Chanteraide und ist ein Sonar-Akustiker auf einem U-Boot, der mit seinem absoluten Gehör geringste Geräusche erkennen, unterscheiden und einordnen kann. Und das kann tatsächlich mal kriegsentscheidend sein. Die folgende Handlung ist abgedreht und etwas hanebüchen, wird aber dennoch erstaunlich spannend erzählt, meint RND-Autor Ernst Corinth – und empfiehlt den Streifen mindestens allen, die U-Boot-Filme mögen.

„Entscheidung in der Tiefe“ läuft am 5. Juli um 22.15 Uhr im ZDF.

„Dexter“: Im Grunde ist er ein guter Junge

Eigentlich sah es so aus, als würde er nicht wiederkommen, unser liebster Mörder der Mörder. Dexter Morgan heißt er und treibt seit 15 Jahren sein Unwesen in Miami. Anders als andere Mörder ist er, weil er zwar tötet, dabei aber nur wirklich böse Menschen auf dem Gewissen hat. Wird ein Böser, der Gutes tut, also zu einem der Guten? Dass die Serie „Dexter“ dies nie ganz auflöst, macht sie seit vielen Jahren so faszinierend. „Man bangte Episode um Episode mit dem freundlichen Dexter Morgan, der uns in sarkastischen Off-Kommentaren die Abgründe seiner Seele offenlegte. Dass es bloß keiner wagte, unseren Lieblingskiller zu erwischen“, schreibt unser Autor Matthias Halbig.

Es hätte 2014 Schluss sein sollen mit diesem kauzigen Killer. Doch dann hauchten die Produzentinnen und Produzenten vom US-Sender Showtime ihm neues Leben ein: Zehn neue Episoden gibt es für eine neunte Staffel im Herbst. Damit bis dahin das Warten nicht so lang wird, hat unser Kollege die Geschichte des ungewöhnlichen Mannes noch einmal Revue passieren lassen: von frühester Kindheit mit Pflegeeltern bis zu seiner Karriere als Forensiker bei der Polizei von Miami. Und unser Kollege ist sich sicher: „Keiner der notorischen Psychopathen des bewegten Bilds, weder das linkische Muttersöhnchen Norman Bates noch der kultivierte Kannibale Hannibal Lecter, wuchs uns je so ans Herz wie Dexter, der nette Otto Normalvernichter.“

Die acht Staffeln „Dexter“ gibt es auf DVD und Blu-Ray, außerdem sind sie streambar bei Amazon Prime Video, Joyn+, Apple I-Tunes, Tunes und Sky – ein Startdatum für die neunte Staffel gibt es noch nicht.

Neueste Ermittlungen

Beim Bild des Kölner „Tatort“ von Blut keine Spur: Schauspieler Joachim Foerster als Pascal Reimann, Jan Kruse (Produzent, Bavaria Fiction, Niederlassung Köln), Dietmar Bär als Kommissar Freddy Schenk, Tini Tüllmann (Regie), Tinka Fürst als KTUlerin Natalie Förster, Josef Hader als Frank Baumgartner, Klaus J. Behrendt als Max Ballauf und Götz Bolten (WDR). © Quelle: WDR/Bavaria Fiction GmbH/Martin Valentin Menke

Dass ein „Tatort“ noch nie den Titel „Spur des Blutes“ getragen hat, mag man kaum glauben, denn Film um Film setzen sich die Ermittlerinnen und Ermittler ja eben auf jene. Und doch wird eben so der neue „Tatort“ aus Köln heißen. Dietmar Bär als Kommissar Freddy Schenk und Klaus J. Behrendt als Max Ballauf müssen den Mord an einer jungen Prostituierten aufklären – das Ganze spielt im Straßenstrichmilieu. Zu sehen gibt es den Streifen allerdings erst im nächsten Jahr.

Im Verhör

Jessica Schwarz ist mal richtig fies: Als windige Wissenschaftlerin Prof. Lorenz ist sie in der zweiten Staffel von „Biohackers“ zu sehen.

Wenn Jessica Schwarz spricht, dann grinst sie breit, lacht viel und verfällt zwischendurch in ein richtiges Kichern. Ihrer Rolle in der Netflix-Serie „Biohackers“ scheint sie dabei überhaupt nicht ähnlich zu sein. In der ersten Staffel kommt ihr die Medizinstudentin Mia Akerlund (Luna Wendler) auf die Schliche, die noch eine persönliche Rechnung mit ihr offen hat. Es kommt zum Showdown. In der zweiten Staffel, die am 9. Juli startet, steht die sonst so versierte Lorenz plötzlich vor dem Nichts.

Mit Scheitern hat die Schauspielerin so ihre Erfahrung gemacht, wie sie mir im Interview verrät: „Es gab schon einige Momente in meinem Leben, in denen ich gescheitert bin. Wenn ich drohe zu scheitern, bin ich dickköpfig und will dranbleiben und nicht gleich aufgeben.“ Die Antagonistin zu sein ist für die 44-Jährige übrigens alles andere als einfach: Im Gespräch mit dem RND erklärt sie, warum sie ihre Rolle fast persönlich genommen hat, wie sie mit Kritik umgeht und warum sie vor der Kamera am liebsten ausrastet.

Am Tatort

Von seiner allerersten Szene an war klar: Dieser Typ macht sich die Hände schmutzig. Der geht dahin, wo es wehtut – egal, was seine Vorgesetzten sagen. Vor 40 Jahren, nämlich am 28. Juni 1981, kam die ersten Folge mit Horst Schimanski (Götz George). Als er zehn Jahre später beim „Tatort“ den Hut nahm, war er der Lieblingskommissar der Deutschen – und gilt als solcher noch immer.

Mit Fluppe, Bomberjacke und dickem Pflaster über dem Auge: So kennt man Götz George als Horst Schimanski. © Quelle: Martin Athenstädt/dpa

Doch was hat ihn so besonders gemacht? Dieser Frage geht unsere Autorin Cornelia Wystrichowski nach. „Zuvor waren TV-Kommissare keine Malochertypen, denen die Faust locker saß, sondern korrekte Vertreter der Obrigkeit, so wie Schimis Vorgänger Heinz Haferkamp (Hansjörg Felmy) aus Essen. Mit dem hemdsärmeligen Schimanski hielt der Geist der 68er-Generation Einzug. Krawatte? Fehlanzeige“, schreibt sie. Schimanski war einer, der nicht als Teil der Obrigkeit über allem wachte, sondern mittendrin im Schlamassel war, sich mit dem Verbrechen duzte und immer wieder einstecken musste. Was durch zahlreiche Pflaster auf variierenden Stirnpartien immer wieder zur Schau gestellt werden musste. Nach zehn Jahren verabschiedete der Kommissar sich – später landete er als Privatermittler im Privatfernsehen. Doch nun, vier Jahre nach dem Tod von Götz George, will die ARD ihren wohl erfolgreichsten Ermittler nicht in Vergessenheit geraten lassen. Eine neue Serie ist in Planung. Der Arbeitstitel: „Seine Tochter“.

Kriminalstatistik

„Scheiße“ war Horst Schimanskis letztes Wort, das in seinem letzten „Tatort“ 1991, „Der Fall Schimanski“, fiel. Und es war nicht nur das letzte: Auch sein erster Satz im „Tatort“ zehn Jahre zuvor war gespickt mit Fäkaliensprache: „Zottel, du Idiot, hör auf mit der Scheiße“, sagte Schimanski in seiner ersten Szene. Übrigens: Nicht nur Schimanski war ein Freund des Fluchens: Auch Ulrike Folkerts als Lena Odenthal hat in ihren ersten Filmen laut eigenen Angaben beinahe penibel darauf geachtet, in jeder Folge mindestens einmal „scheiße“ zu sagen, um sich möglichst kernig zu geben – ganz in den Fußstapfen Schimanskis.

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