Corona-Patientin wegen Verwechslung für tot erklärt

  • In einem bayerischen Krankenhaus kam es zu einer tragischen Verwechslung.
  • Die Schwester hatte die persönlichen Sachen schon abgeholt, als der Anruf kam.
  • Der für tot erklärten Frau geht es den Umständen entsprechend gut.
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München. Eine Corona-Patientin ist aufgrund einer Verwechslung in einer Klinik fälschlicherweise für tot erklärt worden. Zwei Tage lang sei sie davon ausgegangen, dass ihre Schwester an dem Virus gestorben sei, sagte eine Frau aus Unterhaching (Landkreis München) am Donnerstag dem Sender Bayern 3.

Nachdem sie bereits die persönlichen Gegenstände ihrer Schwester abgeholt hatte, erhielt die Frau einen Anruf: Es habe eine Verwechslung gegeben, hieß es. Ihrer Schwester gehe es den Umständen entsprechend gut. Die Klinik nannte den Vorfall gegenüber Bayern 3 einen “menschlichen Fehler im Verwaltungsablauf”.

RND/dpa

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