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Impfungen in Israel: Stadtgemeinde wirbt mit Gratisdrinks

Eine israelische Frau erhält eine Corona-Schutzimpfung.

Tel Aviv. Fast die Hälfte der israelischen Bevölkerung ist bereits gegen das neuartige Coronavirus geimpft. Um die Impfbereitschaft weiterhin auch bei jungen Menschen hoch zu halten, hat die Stadtgemeinde Tel Avivs eine neue Strategie entwickelt. Mitten in der Stadt wurde eine Pop-up-Bar zur Impfstation ausgebaut, bei der jede Person zur Spritze auch ein kostenloses Getränk bekommt – natürlich alkoholfrei. Wie „The Times of Israel“ berichtete, gebe es außerdem keine feste Terminvergabe.

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Impfstrategie ist erfolgreich

Dutzende hätten sich daraufhin vor der lokalen Bar versammelt, um das Angebot in Anspruch zu nehmen, so das Nachrichtenportal. Viele der Menschen seien aber vor allem wegen der mit einer Impfung einhergehenden Privilegien gekommen. Die israelische Regierung hatte kurz zuvor angekündigt, Geimpften einen sogenannten „grünen Ausweis“ auszustellen, der es ihnen erlaubt, Fitnessstudios, Hotels oder kulturelle Veranstaltungen zu besuchen.

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Dennoch sei die Impfstrategie mit Gratisgetränk von Bürgern und Bürgerinnen Tel Avivs sehr positiv aufgenommen worden, wie auch „The Jerusalem Post“ berichtete. In den folgenden Tagen sollen noch weitere Pop-up-Impfstationen an beliebten Orten der Stadt errichtet werden. Dort werde unter anderem kostenloser Kaffee und Tee unter den Impfwilligen verteilt. „Wenn die jungen Menschen nicht zu den Impfungen kommen, werden die Impfungen zu ihnen kommen“, resümierte Maya Nouri, Mitglied der Stadtverwaltung, gegenüber der „Jerusalem Post“.

RND/al

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