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Chickenburger nur noch zum Selbermachen – Fast-Food-Kette löst Hype aus

  • Kunden sollen Brötchen für Burger mitbringen.
  • Fast-Food-Kette reagiert auf große Nachfrage nach Chickenburger.
  • Marketingstrategie geht offenbar auf.
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Houston. Eigentlich müsste man ihn auf der Stelle probieren, um überhaupt zu verstehen, warum es um diesen Burger so einen Hype gibt. Die amerikanische Fast-Food-Kette Popeye hat einen Chickenburger kreiert, der den Geschmack vieler – offenbar zu vieler Menschen – trifft.

Vor den Restaurants haben sich in der letzten Zeit immer wieder lange Schlangen gebildet. Das begehrte Hühnchen zwischen zwei Brötchen hat sogar dazu geführt, dass es in der vergangenen Woche in einer Filiale in Houston zu einem gewalttätigen Zwischenfall gekommen ist. Wie der Nachrichtensender CNN berichtete, wurden zwei Angestellte von Jugendlichen mit einer Waffe bedroht, weil das Chicken-Sandwich ausverkauft war.

Der Heißhunger ist ungebrochen

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Die Fast-Food-Kette hat offenbar immer noch keine Burger am Start – nun hat die pfiffige Firma an anderer Stelle nachgelegt. Weil der Heißhunger der Amerikaner ungebrochen ist, hat Popeye auf die große Nachfrage reagiert und aus dem Mangel eine Tugend gemacht. Wer also schnell einen Hühnerhappen haben möchte, sollte – so der Vorschlag des Unternehmens – sein eigenes Brötchen mitbringen und sich mit den Hühnerstückchen selbst ein Sandwich zubereiten.

Offenbar fehlt es an Brötchen, aber nicht an funktionierenden Marketingstrategien. Die Idee kommt an – in den sozialen Medien kann sich Popeye, ein Laden, den es bereits seit 1972 gibt, über einen Mangel an Aufmerksamkeit zumindest nicht beklagen.

RND/hma

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