Keine Besucher wegen Corona: Pinguine erkunden Aquarium und besuchen andere Tiere

  • Was für ein Abenteuer: Wegen der Corona-Schließung dürfen Pinguine durch ein leeres Aquarium in Chicago spazieren.
  • Die Einrichtung veröffentlicht Videos, die zeigen, wie die Pinguine ihre tierischen Nachbarn besuchen.
  • Doch schon bald steht für die Pinguine die nächste Aufgabe an: das Bauen des Nestes.
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Chicago. Nicht nur in Deutschland sind Freizeiteinrichtungen wegen des Coronavirus geschlossen, auch in den USA sind viele Attraktionen zu – darunter das Shedd Aquarium in Chicago im Bundesstaat Illinois. Nutznießer sind die Pinguine, die durch das menschenleere Aquarium spazieren dürfen, wie Videos zeigt.

Für die Tiere ist es eine ungewohnte Gelegenheit, ihre tierischen Nachbarn persönlich zu besuchen. Von der Aktion postet das Shedd Aquarium Videos auf Twitter. Den Mitarbeitern sei es wichtig, die Tiere mit spannenden Aktivitäten abzulenken, schreibt die Einrichtung: “Unsere Betreuer bieten den Tieren ständig neue Erfahrungen, mit denen sie ihr natürliches Verhalten erforschen und ausdrücken können.”

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Zwei der Pinguine, die in den Videos zu sehen sind, heißen Edward und Annie und werden bald ihr Nest bauen – trotz der Schließung des Aquariums. “Dieses Jahr ist nicht anders”, schreiben die Mitarbeiter auf Twitter. Die Natur nehme für die Tiere wie jedes Jahr ihren Lauf.

Das Aquarium bleibt noch mindestens bis 29. März geschlossen. Es ist nur eine von Dutzenden Attraktionen, die in Chicago keine Besucher mehr empfangen dürfen.

RND/am

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