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Videos des Affen begeistern Millionen

Ausgebüxter Schimpanse streift durch Charkiw - und fährt mit einem Fahrrad zurück in den Zoo

Ein Schimpanse im Zoo von Charkiw. (Archivfoto)

Ein Schimpanse im Zoo von Charkiw. (Archivfoto)

Videos aus der unter russischen Angriffen leidenden ostukrainischen Millionenstadt Charkiw sorgen zurzeit in sozialen Medien für Begeisterung. Im Mittelpunkt steht ein aus einem Zoo ausgebüxter Affe, der sich schließlich auf einem Fahrrad auf den Heimweg macht - und dabei auch noch eine Regenjacke trägt.

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In verschiedenen, am Montag aufgenommenen Clips ist zu sehen, wie Mitarbeiter des Zoos zunächst Probleme haben, den gemächlich durch die Straßen Charkiws streunenden Schimpansen „Chichi“ einzufangen – der gelangt so bis zum Freiheitsplatz im Zentrum der Stadt. Schließlich spielt den Verfolgern aber offenbar das Wetter in die Hände: Als es zu regnen beginnt, lässt der Affe eine Zoomitarbeiterin an sich heran, die streift ihm schließlich eine gelbe Regenjacke über.

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Als wäre das nicht kurios genug, ist in weiteren Aufnahmen zu sehen, wie sich der Schimpanse zusammen mit drei menschlichen Begleiterinnen und Begleitern auf einem Fahrrad auf den Rückweg in den Zoo macht. Zoodirektor Oleksiy Hryhoriew sagte später dem öffentlich-rechtlichen Sender Suspilne, dass der Affe wohlbehalten wieder im Zoo angekommen sei. Die Videos des ukrainischen Affen wurden inzwischen millionenfach angesehen und geteilt.

Medienberichten zufolge stammte „Chichi“ ursprünglich aus dem Feldman Ökopark. Der private Tierpark nördlich von Charkiw hatte zu Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine für Schlagzeilen gesorgt, als mehrere Raubtiere, darunter Löwen, ein Jaguar und ein Panther, evakuiert werden mussten – ihre Gehege drohten einzustürzen. Auch der Schimpanse habe in der Folge im Zoo von Charkiw ein neues Zuhause gefunden.

RND/seb

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