Bus kippt bei schweren Stürmen in Griechenland in Erdloch

  • In Teilen Griechenlands verursachen schwere Unwetter seit Tagen erhebliche Probleme.
  • Inmitten der starken Regenfälle und Winde verunglückt ein Bus in der Stadt Thessaloniki.
  • Das Fahrzeug stürzt in ein Erdloch.
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Thessaloniki. Inmitten heftiger Unwetter ist in der griechischen Stadt Thessaloniki ein Bus mit Arbeitern einer Ölraffinerie an Bord in ein Erdloch gestürzt. Alle 15 Menschen im Bus blieben nach Behördenangaben unverletzt. Zunächst kippte am Freitag der vordere Teil des Busses in das Loch in der Straße, so dass die Menschen noch durch die hintere Tür aussteigen konnten. Später stürzte das leere Fahrzeug tiefer in das Loch und musste von einem Kran herausgezogen werden.

Schon seit Tagen wüten Unwetter im östlichen Mittelmeer, betroffen sind vor allem Griechenland und die Türkei. In Athen wurden hunderte Häuser überflutet, wichtige Straßen wurden gesperrt, als der Sturm das Land in Richtung Osten überquerte. Schulen wurden geschlossen. Bei Überschwemmungen auf der Insel Evia kam ein Mensch ums Leben. Sintflutartige Regenfälle wurden auch für einen Verkehrsunfall in der südgriechischen Region Peloponnes verantwortlich gemacht, bei dem eine Frau starb und mehrere Menschen verletzt wurden.

Auf der Insel Korfu wurden Rettungshubschrauber eingesetzt, um festsitzende Bewohner von den Dächern überfluteter Gebäude zu retten.

RND/AP

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