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Rassistisches Motiv vermutet

Mutmaßlicher Attentäter von Buffalo wegen zehnfachen Mordes angeklagt

In einem Supermarkt in Buffalo, New York, wurden zehn Menschen erschossen. Die Polizei sperrte den Tatort anschließend ab.

Buffalo. Der wegen Tötung von zehn Schwarzen in Buffalo verdächtigte Weiße ist von einer Grand Jury wegen Mordes angeklagt worden. Der 18-Jährige erschien am Donnerstag in Gefängniskleidung kurz vor Gericht, wo ihm die Anklage vorgelegt wurde. Die Mordanklage gilt nach Angaben der Staatsanwaltschaft für alle zehn Tötungen. Anschließend kam er zurück ins Gefängnis. Der nächste Gerichtstermin war für den 9. Juni vorgesehen.

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Der Angeklagte soll am Samstag in einem Supermarkt in Buffalo im Staat New York zehn Menschen erschossen und drei weitere verletzt haben. Die Tat wurde mit einer Helmkamera gefilmt und ins Internet übertragen. Ermittler prüften noch, ob der 18-Jährige auch wegen Terrorismus und Hassverbrechen angeklagt werden kann. Er hatte kurz vor dem Verbrechen mehrere Hundert Seiten Text in Online-Diskussionsgruppen gepostet, in dene er Pläne für den Angriff und seine rassistischen Motive darlegte.

RND/AP

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