Brasilien: Fast 1000 Häuser durch schweres Unwetter beschädigt

  • Im Süden Brasiliens sorgen schwere Unwetter für Zerstörung.
  • Fast 1000 Häuser werden durch starken Wind und Hagel beschädigt.
  • Im schlimmsten Moment des Unwetters haben mehr als 550.000 Menschen zudem keinen Strom.
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Foz do Iguaçu. Starker Wind und Hagel haben an 938 Häusern im südlichen brasilianischen Bundesstaat Paraná Schäden verursacht. Am meisten betroffen war die Stadt Foz do Iguaçu an der Grenze zu Paraguay und Argentinien, wo nach einer Mitteilung des Zivilschutzes des Paraná vom Sonntag (Ortszeit) 600 Häuser beschädigt wurden. 851 Menschen waren demnach betroffen, verletzt wurde niemand.

„Im schlimmsten Moment des Unwetters wurde die Stromversorgung von 552 000 Verbrauchern wegen Blitzen, umgestürzten Bäumen und Windböen unterbrochen“, hieß es in einer Mitteilung des paranaensischen Energieunternehmens Copel. Das Unwetter beeinträchtigte zwischenzeitlich teilweise auch die Stromerzeugung des Itaipú-Kraftwerks an der Grenze zwischen Paraguay und Brasilien.

RND/dpa

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