Böse Überraschung: Bounty steckt in Snickers-Verpackung

  • In Frankreich finden Schokoladefans derzeit häufig ein Bounty statt eines Snickers-Riegels in der Verpackung.
  • Doch anders als zunächst angenommen handelt es sich nicht um eine technische Panne.
  • Es handelt sich um eine Marketingaktion des Herstellers.
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Da staunen die Fans von Snickers seit einigen Tagen nicht schlecht: Statt des Erdnussriegels haben derzeit viele Kunden in Frankreich eine Kokosfüllung – besser bekannt unter dem Namen Bounty – im Mund.

Unter dem Hashtag #Snickersgate posteten etliche Betroffene Bilder des „falschen“ Riegels. So schreibt ein User: „Mein Tag ist gelaufen, gibt es wirklich Leute, die Bounty mögen?“

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Zunächst gingen Betroffene davon aus, dass es sich um eine technische Panne handelt, doch nun klärt der US-Konzern – der neben Snickers und Bounty auch Mars produziert – auf: Es handelt sich um eine Werbekampagne. So wurde der bekannte Slogan „Du bist nicht du, wenn du hungrig bist“ abgeändert und lautet nun „Wir sind nicht wir, wenn wir hungrig sind“. Damit wollte das Unternehmen verdeutlichen, dass der Riegel einzigartig sei.

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Nachfolgende gesundheitliche Folgen hat der Spaß zumindest nicht. Denn wie die Fachzeitschrift „W&V“ berichtet, sind die Allergene in beiden Produkten dieselben.

Ob die Kunden die Aktion genauso lustig finden wie der Hersteller, bleibt fraglich. Eines hat das Unternehmen jedenfalls erreicht: Snickers und Bounty sind erst mal wieder in aller Munde.

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RND/ce