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Bluttat in Göttingen: Polizei nimmt Verdächtigen vor Schnellrestaurant fest

  • Aufatmen in Niedersachsen: Nach seiner eineinhalbtägigen Flucht ist der mutmaßliche Frauenmörder Frank N. in Göttingen gefasst worden.
  • Der 52-Jährige soll am Donnerstag in der Uni-Stadt eine Bekannte auf offener Straße getötet und eine weitere Frau schwer verletzt haben.
  • Die genauen Hintergründe der Tat sind noch immer unklar.
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Göttingen. Nach der Festnahme des mutmaßlichen Frauenmörders Frank N. in Göttingen sind die genauen Hintergründe der Tat noch unklar. Wie das „Göttinger Tageblatt“ berichtet, war der 52 Jahre alte Mann am Freitagabend vor einem McDonald’s-Restaurant in der Innenstadt gefasst worden. Ein Zeuge hatte den Tatverdächtigen gegen 22.50 Uhr erkannt und die Beamten alarmiert. Polizisten überwältigten den 52-Jährigen und nahmen ihn fest.

Mit der Festnahme des 52-jährigen Verdächtigen endet eine rund eineinhalbtägige fieberhafte Fahndungsaktion der Polizei. Die Suche nach Frank N. hatte weite Teile Niedersachsens beschäftigt.

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Bluttat in Göttingen: Tatverdächtiger ist gefasst
0:47 min
In Göttingen soll ein 52-Jähriger eine Bekannte getötet haben. Jetzt wurde der Tatverdächtige gefasst.  © DPA
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Verdächtiger bereits wegen mehrerer Gewaltdelikte verurteilt

Der Tatverdächtige soll am Donnerstag bei einem Streit auf offener Straße in Göttingen eine Bekannte umgebracht und eine weitere Frau lebensgefährlich verletzt haben. Die Fahndung nach ihm hielt die Gegend zwischen Göttingen und Hannover in Atem. Die Polizei war an mehreren Orten im Einsatz. Sie suchte öffentlich mit zwei Fotos nach dem mutmaßlichen Täter, der in der Vergangenheit wegen mehrerer Gewaltdelikte verurteilt worden war. Die Bevölkerung wurde vor dem Gesuchten gewarnt, der mutmaßlich immer noch bewaffnet gewesen sei.

Am Freitagabend gelang den Einsatzkräften der Polizei dann die Festnahme des mutmaßlichen Mörders. Für Samstagnachmittag kündigten die Ermittler eine Pressekonferenz an.

Lesen Sie auch: Bluttat in Göttingen: Verdächtiger ist mehrfach verurteilter Vergewaltiger

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RND/Andreas Fuhrmann