Bis minus 9,6 Grad: Wintereinbruch bringt Deutschland zum Bibbern

  • Jetzt ist der Winter tatsächlich da.
  • Minus 9,6 Grad hat der Deutsche Wetterdienst in der Nacht auf der Schwäbischen Alb gemessen.
  • Die kommenden Nächte werden aber etwas milder.
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Offenbach. Knackig kalte Temperaturen haben Meteorologen in der Nacht zum Montag an vielen Orten in Deutschland registriert. An der Wetterstation in Meßstetten auf der Schwäbischen Alb zeigte das Thermometer sogar minus 9,6 Grad, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Montag mitteilte.

An einer Station am Funtensee nahe Berchtesgaden in Bayern registrierte der Wetterdienstleister MeteoGroup sogar minus 19 Grad, wie ein Sprecher auf Anfrage sagte. Im Erzgebirge seien minus 12 Grad gemessen worden.

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Vorbote des Winters: Schneefall im Allgäu und im Harz
0:53 min
Im Harz und im Südwesten haben sich am Freitag Vorboten des nahenden Winters gezeigt.  © dpa
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Die nächsten Nächte bleiben frostfrei

Für eine Novembernacht seien Temperaturen weit unter Null völlig normal, sagte DWD-Sprecher Sebastian Schapper. "Dass aktuell Nachtfröste auftreten ist nicht ungewöhnlich."

Dichte Bewölkung und Nebelfelder führen laut DWD in den kommenden beiden Nächten dazu, dass es vielerorts zunächst frostfrei bleibt. Erst ab Donnerstag und Freitag sei deutschlandweit wieder mit Frost in den Nächten zu rechnen.

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RND/dpa