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Bierkisten schleppen leicht gemacht: Student stellt „Beerbag“ bei „Höhle der Löwen“ vor

  • Der Dresdner Student Tilmann Rothe hat eine stylische Tragehilfe für Getränkekästen entwickelt.
  • Seine „Beerbag“ präsentiert er am Montag in der Vox-Show „Die Höhle der Löwen“.
  • Kann er die Investoren um Carsten Maschmeyer mit der Erfindung überzeugen?
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Dresden. Gut 18 Kilo dürfte ein durchschnittlicher Bierkasten wiegen, da wird der Transport ohne Auto schnell zur Qual. Das musste auch der Dresdner Student Tilmann Rothe feststellen – und suchte eine Lösung. Die heißt „Beerbag“, eine stylische Tragehilfe für Bierkästen. Am Montagabend (20.15 Uhr) stellt der 23-Jährige die Erfindung in der Vox-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ vor.

Nach der zweiten oder dritten mühsam nach Hause geschleppten Kiste habe er den Entschluss gefasst, eine Lösung zu suchen, sagte Rothe den „Dresdner Neuesten Nachrichten“ (DNN). Er entwickelte ein neuartiges Tragesystem: Mit der „Beerbag“ kann eine beliebige Getränkekiste problemlos auf den Rücken geschnallt zu Fuß oder auf dem Fahrrad transportiert werden. Mithilfe der beiden Holzhalterungen kann die Konstruktion auch noch in einen Hocker mit Lehne verwandelt werden.

Auf dem „Beerbag“ kann Tilmann Rothe auch sitzen. © Quelle: Dietrich Flechtner
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Weil die Erfindung bei Freunden so gut ankam, sei ihm der Gedanke gekommen, „das alles etwas größer aufzuziehen und die ‚Beerbag‘ vielleicht sogar zu verkaufen“, so Rothe. Aus einer Laune heraus habe er sich dann bei der Vox-Show „Die Höhle der Löwen“ beworben – und habe es kaum fassen können, als er tatsächlich die Einladung erhielt, seinen Prototypen den millionenschweren Investoren Carsten Maschmeyer, Nils Glagau, Georg Kofler, Ralf Dümmel und Dagmar Wöhrl vorzustellen.

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„Ein bisschen blauäugig bin ich da schon reingegangen“, sagte Tilmann Rothe den „DNN“. „Dafür waren die Löwen aber echt nett zu mir. Das hätte auch anders laufen können, genug zum Auseinandernehmen gab es.“ Ob der Student am Ende einen der Investoren von seinem Produkt überzeugen konnte, erfahren TV-Zuschauer am Montagabend.

RND/seb

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