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Berlins Mini-Pandas entwickeln sich gut - Geschlecht bleibt noch unklar

  • Den neugeborenen Pandas im Berliner Zoo geht es blendend - und sie haben großen Appetit.
  • Bärenmutter Meng Meng lege ihren Nachwuchs selbst an ihre Zitzen an, berichten die Pfleger.
  • Der kleinere Zwilling wird im Brutkasten aufgepäppelt.
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Berlin. Berlins kleine Panda-Zwillinge entwickeln sich wenige Tage nach ihrer Geburt prächtig. Besonders das zuerst geborene Jungtier habe großen Appetit, teilte der Zoo am Mittwoch mit. Bärenmutter Meng Meng lege ihren Nachwuchs selbst an ihre Zitzen an.

Da Pandas von Natur aus aber nur ein Junges versorgen, wird der kleinere Zwilling von Pflegern in einem Brutkasten aufgepäppelt. Den Inkubator hat die Berliner Charité dem Zoo geliehen. Darin liegen normalerweise zu früh geborene Babys auf der Säuglingsstation. Der Mini-Bär mit rosa Schnauze und weißem Flaum quiekt lautstark und bekommt alle zwei Stunden abgepumpte Muttermilch im Fläschchen.

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Männchen oder Weibchen?

Panda-Mama Meng Meng hat am 31. August zwei Junge zur Welt gebracht. Noch ist es zu früh, um sagen zu können, ob es Männchen oder Weibchen sind. Panda-Nachwuchs kommt sehr unreif zur Welt.

Die Berliner Mini-Bären waren fast nackt, blind und 186 und 136 Gramm schwer. "In rund zwei Wochen werden sich langsam die ersten Bereiche dunkel färben", sagte Zoodirektor Andreas Knieriem. "Dann sehen die Kleinen auch etwas mehr nach Pandas aus."

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RND/dpa/msc